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HSV: Heung-Min Son wollte Hamburg nicht verlassen

Premier-League-Star blickt zurück  

Heung-Min Son wollte HSV nicht verlassen

01.10.2019, 17:00 Uhr | dpa

HSV: Heung-Min Son wollte Hamburg nicht verlassen. Heung-Min Son

Heung-Min Son von Tottenham am Ball. Foto: Jan Woitas/zb/dpa (Quelle: dpa)

Diese Aussage dürfte viele HSV-Fans schmerzen: Der südkoreanische Nationalspieler Heung-Min Son hat 2013 nur ungern den Hamburger SV verlassen. Das sagte er jetzt in einem Interview.

Beim HSV haben ja schon einige Spieler gespielt, die dann hinterher bei anderen Vereinen ganz groß aufspielten. Auch Heung-Min Son, der inzwischen bei Tottenham Hotspur kickt, schnürte früher die Schlappen für die Rothosen. In einem Interview mit DAZN und Spox.com erklärte er jetzt, dass er den HSV 2013 eigentlich nur äußerst ungern verlassen hat.

"Eigentlich wollte ich nicht aus Hamburg weg, weil ich mich sehr wohlgefühlt habe. Deshalb hat der Abgang auch durchaus geschmerzt", sagte der 27 Jahre alte Stürmer Aber für ihn sei es wichtig gewesen, "den nächsten Schritt in meiner Karriere machen".

Son war nach fünf Jahren in der Hansestadt zum damaligen Bundesliga-Konkurrenten Bayer Leverkusen gewechselt. "Leverkusen hat damals in der Champions League gespielt. Auch aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, zu Bayer zu wechseln. Ich wollte mich auf hohem Niveau beweisen", sagte er.

Son verfolgt HSV-Spiele aus der Ferne

Beim Werks-Club spielte er bis 2015, ehe er zu Tottenham Hotspur in die Premier League ging. Son zählte bei den Londonern zu den Stars und erreichte mit dem Verein im vergangenen Jahr das Champions-League-Finale gegen den FC Liverpool. An diesem Dienstag stand das Gruppenspiel der Königsklasse gegen den deutschen Meister Bayern München an.

Das Geschehen beim HSV, zu dem er als 16-Jähriger kam, verfolgt Son aus der Ferne, so auch den Abstieg des Traditionsclubs 2018. "Als Ex-Hamburger hat mir das sehr wehgetan", meinte er. "Diese geilen Fans und diese geile Stadt haben es einfach verdient, in der Bundesliga zu spielen."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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