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Ehemaliger HSV-Trainer Wolf räumt im Nachhinein Fehler ein

Hamburg  

Ehemaliger HSV-Trainer Wolf räumt im Nachhinein Fehler ein

16.10.2019, 11:38 Uhr | dpa

Ehemaliger HSV-Trainer Wolf räumt im Nachhinein Fehler ein. Ex-Trainer Hannes Wolf

Hamburgs Ex-Trainer Hannes Wolf ist vor einem Spiel im Stadion. Foto: Axel Heimken/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der vom Hamburger SV nach dem verpassten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga freigestellte Trainer Hannes Wolf hat im Nachhinein Fehler eingeräumt. "Es gibt natürlich Entscheidungen, die man mit dem Wissen von heute anders treffen würde", gab der 38 Jahre alte Coach dem "Hamburger Abendblatt" in einem Interview zu. So sei trotz der Halbzeit-Tabellenführung in der Winterpause bei dem stark verjüngten HSV-Kader zwar "die Möglichkeit zur Intervention" vorhanden gewesen, aber letztlich nicht genutzt worden.

"Auch wenn wir eine gute Hinserie gespielt haben, waren die Siege oft knapp und teilweise glücklich. Vielleicht hätten wir uns noch stärker bemühen müssen, Qualität von außen in die Gruppe zu bekommen", meinte der derzeit als Experte für den TV-Sender Sky tätige Fußball-Lehrer über mögliche Verstärkungen. Mit nur 19 Punkten aus den 17 Partien der Rückrunde rutschte der HSV noch von Platz eins auf vier ab. Wolfs Fazit: "Ist scheiße gelaufen, aber es ist ein fantastischer Verein."

Die Hauptursache für den krassen sportlichen Absturz sieht er in der Verletztenmisere. Leistungsträger wie Pierre-Michel Lasogga, Kyriakos Papadopoulos und Gideon Jung kämpften damals um den Anschluss, dann fielen auch noch Kapitän Aaron Hunt und Hee-chan Hwang lange aus. Da habe man gesehen, "dass wir ihre Qualität nur schwer ersetzen können. Wir hatten die Hoffnung, dass beide schnell wieder bei uns und fit sind. Die Realität sah aber leider anders aus", betonte der Coach.

Wolf glaubt aber, dass der derzeitige Tabellenführer HSV den Aufstieg in dieser Spielzeit schaffen wird. "Ja, ich denke schon", meinte er, allerdings habe es die 2. Liga auch in dieser Saison in sich.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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