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Furtwängler dreht neuen Tatort in der Uni Göttingen

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Furtwängler dreht neuen Tatort in der Uni Göttingen

18.10.2019, 15:59 Uhr | dpa

Furtwängler dreht neuen Tatort in der Uni Göttingen. Set-Termin NDR-Tatort

Die Schauspielerinnen Florence Kasumba (l.) und Maria Furtwängler beim Set-Termin zum Auftakt der Dreharbeiten. Foto: Swen Pförtner/dpa (Quelle: dpa)

Göttingen (dpa/lni) – Erst ein Gruppenbild vor der Tafel. Dann stellt sich Maria Furtwängler zusammen mit Florence Kasumba zwischen die Sitzreihen des Hörsaals 006. Auslöser klicken. "Jetzt setzten. Die Pulte runter klappen. Hierher gucken." Fototermin für die Tatort-Ermittlerinnen Charlotte Lindholm und Anäis Schmitz im Zentralen Hörsaalgebäude der Universität Göttingen. Dort wurde am Freitag für den dritten Göttingen-Tatort des Norddeutschen Rundfunks gedreht, der zum Teil in der Hochschule spielt.

"Wir fühlen uns hier, als würden wir auf Prüfungsergebnisse warten," sagt Furtwängler und rutscht auf dem harten Holzsitz hin und her. Sie fühle sich sehr stark an ihre allerdings schon lange zurück liegende eigene Uni-Zeit erinnert. Sie auch, sagt Kasumba. Aber sie sei heilfroh, dass diese Zeit vorbei ist.

Der neue Tatort, für den die Komissarinnen auch an der Uni ermitteln, stellt das Duo vor eine heikle und gefährliche Aufgabe: Im Göttinger Stadtwald wird die Leiche einer klugen und attraktiven Jurastudentin gefunden, die mit ihrem erfolgreichen Blog "National feminin" ein Star der jungen rechten Szene war. In den Netzwerken beginnt eine unkontrollierte Stimmungsmache gegen Polizei, Staat und Demokratie. Lindholm und Schmitz müssen herausfinden, ob der Mord politisch motiviert war, ob ein Stalker die Studentin getötet oder ob das Verbrechen etwas mit ihrem engsten Freundeskreis zu tun hat.

"Ein super spannendes Thema", findet Furtwängler. "National feminin" wird nach Angaben des NDR voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 ausgestrahlt. 

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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