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St. Pauli beklagt vor KSC-Spiel zehn Ausfälle

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St. Pauli beklagt vor KSC-Spiel zehn Ausfälle

01.11.2019, 15:11 Uhr | dpa

St. Pauli beklagt vor KSC-Spiel zehn Ausfälle. Jos Luhukay

Jos Luhukay. Foto: Christian Charisius/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa/lno) – Der Fußball-Zweitligist FC St. Pauli blickt dem Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit vielen Verletzungssorgen entgegen. "Insgesamt zehn Spieler stehen für das Spiel gegen den KSC nicht zur Verfügung", sagte Trainer Jos Luhukay am Freitag. Unter anderem muss er auf den Flügelspieler Christian Conteh verzichten. Er habe eine muskuläre Verletzung, sagte Luhukay. Dafür kehrt Stürmer Henk Veerman nach seinem überstandenen Kreuzbandriss wieder in den Kader zurück und könnte zumindest einen Kurzeinsatz haben. "Henk ist eine Waffe für das Spiel in der zweiten Halbzeit", meinte der Trainer.  

In der Torwart-Frage hat sich der Niederländer vor dem Spiel am Samstag (13.00 Uhr/Sky) auf Robin Himmelmann festgelegt. "Da kann man von ausgehen, dass er spielt", meinte er und fügte mit einem Lächeln hinzu: "Aber man weiß ja nicht, was heute noch passiert."

Noch am Mittwochabend hatte der 56-Jährige im Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt (1:2) überraschend Korbinian Müller statt Stammkeeper Himmelmann aufgeboten. "Wir wollten uns mit seinem Einsatz im Pokal dankbar zeigen und ihm auch die Chance geben, neben dem Trainingsbetrieb Rhythmus zu bekommen und seine Qualitäten zu zeigen", sagte Luhukay. "Er ist erst seit einigen Woche bei uns und präsentiert sich total positiv."

Gegen den KSC stehen die Hamburger unter Druck. Seit über einen Monat warten sie auf einen Erfolg und drohen als Tabellenzwölfter allmählich in die Nähe der Abstiegszone zu rutschen. Der Karlsruher SC hat indes die vergangenen sechs Ligaspiele (1 Sieg, 5 Unentschieden) nicht verloren und gewann zudem am Dienstag das Pokalspiel beim SV Darmstadt 98. "Ich erwarte einen gut organisierten KSC, der seine defensive Stärke und sein Konterspiel aufzeigen wird", sagte Luhukay. "Es ist wichtig, dass wir eine gute Verteidigung haben, damit wir beim Ballverlust nicht anfällig für Konter des Gegners sind."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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