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Hamburger SV will Stadionverbot für verurteilten Fan

Hamburg  

Hamburger SV will Stadionverbot für verurteilten Fan

14.11.2019, 11:04 Uhr | dpa

Hamburger SV will Stadionverbot für verurteilten Fan. Fan hatte mit Pyrotechnik gezündelt

Der HSV will ein Stadionverbot für einen verurteilten Fan. Foto: Axel Heimken/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Fußball-Zweitligist Hamburger SV strebt ein Stadionverbot gegen einen Fan an, der beim letzten Bundesligaspiel der Hanseaten am 12. Mai 2018 gemeinsam mit etwa 50 anderen Vermummten Pyrotechnik gezündet hatte. Wenn ein rechtlich belastbares Urteil vorliege, sei ein Stadionverbotsverfahren eine automatische Konsequenz, teilte der Club am Donnerstag auf Nachfrage mit und bestätigte einen Bericht in der "Bild".

Der 24-Jährige war für die Aktion beim 2:1 über Borussia Mönchengladbach vom Amtsgericht Hamburg-Altona zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung und einer Geldstrafe in Höhe von 1000 Euro verurteilt worden. Der HSV musste in der Folge der Vorkommnisse im Volksparkstadion 115 000 Euro an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zahlen. Zu einer möglichen Regressforderung an den Fan wollte sich der Club nicht äußern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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