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Trotz Vollsperrung der A7 kaum Verkehrsbehinderungen

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Trotz Vollsperrung der A7 kaum Verkehrsbehinderungen

06.12.2019, 01:15 Uhr | dpa

Trotz Vollsperrung der A7 kaum Verkehrsbehinderungen. Fertigstellung von A7-Lärmschutztunnel

Blick an der Anschlussstelle Schnelsen-Nord auf die Zufahrt zur Autobahn A7 mit dem Lärmschutzdeckel. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa (Quelle: dpa)

Die Vollsperrung der A7 in Hamburg-Schnelsen hat am Samstag zu keinen größeren Staus geführt. "Alles war im Rahmen", sagte eine Sprecherin der Verkehrsleitzentrale. Auf den Ausweichstellen sei es für Autofahrer zwar schleppender vorangegangen als sonst. "Das ist aber normal", sagte die Sprecherin weiter. Insgesamt sei es eher ruhig geblieben. Auch am Morgen war es für Autofahrer entspannter als gedacht - längere Staus oder andere Verkehrsbeeinträchtigungen habe es nicht gegeben.

Zuvor hatte die Verkehrsbehörde vor erheblichen Behinderungen auf der A7, den Umleitungsstrecken sowie in den Stadtteilen Schnelsen, Eidelstedt und Eimsbüttel gewarnt. Autofahrer hatte die Behörde dazu aufgerufen, auf Busse und Bahnen umzusteigen.

Die A7 ist noch bis Montagmorgen 5.00 Uhr zwischen Schnelsen-Nord und dem Dreieck Hamburg-Nordwest voll gesperrt. Ein Baukonsortium bereitet die vollständige Inbetriebnahme des 550 Meter langen Lärmschutztunnels Schnelsen vor. Ab Montag soll der Verkehr durch beide Tunnelröhren fließen.

Für den überregionalen Verkehr ist eine Umleitung über die A1 ausgeschildert. Die Behörde empfiehlt Autofahrern in Richtung Kiel/Flensburg, vom Horster Dreieck im Süden Hamburgs bis Bargteheide die A1 zu nutzen. Von dort geht es weiter über die A21 und die B205 zur A7 bei Neumünster. In Richtung Süden (Hannover) sollen Autofahrer die Umleitung ab Neumünster-Süd nutzen. Wegen der Autobahnsperrung müssen auch Flugreisende, die von Süden über die A7 zum Hamburger Airport fahren, mehr Zeit einplanen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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