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Verkehrssenator: Anbieter von E-Rollern reduzieren sich

Hamburg  

Verkehrssenator: Anbieter von E-Rollern reduzieren sich

07.12.2019, 10:40 Uhr | dpa

Verkehrssenator: Anbieter von E-Rollern reduzieren sich. Michael Westhagemann

Michael Westhagemann (parteilos), Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation in Hamburg. Foto: Georg Wendt/dpa (Quelle: dpa)

Nach Einschätzung von Hamburgs Verkehrssenator Michael Westhagemann wird sich die Problematik mit E-Rollern in der Hansestadt in einigen Jahren weitgehend erledigt haben. "Ich gehe davon aus, dass sich dieses Thema in spätestens zwei Jahren gewandelt haben wird. Die Zahl der Anbieter und Roller wird sich sicherlich wieder reduzieren", sagte der parteilose Politiker in einem Interview dem "Hamburger Abendblatt". Er habe sich die E-Roller nicht gewünscht - das Bundesverkehrsministerium habe die Zulassung erteilt. In der Hansestadt verleihen derzeit fünf Unternehmen rund 3500 Roller, viele werden nach Ende der Leihzeit auf Bürgersteigen und Radwegen abgestellt.

Westhagemann deutete zudem an,dass er gerne über die aktuelle Legislaturperiode hinaus Senator bleiben würde. "So lange ich der Meinung bin, dass ich etwas für Hamburg sinnvoll bewegen kann, habe ich große Freude an dieser verantwortungsvollen Aufgabe." Am 23. Februar wird an der Elbe gewählt.

Dem von der CDU in Hamburg geforderten 365-Euro-HVV-Jahresticket erteilte er erneut eine Absage: "Das wäre ein finanzielles Desaster für die Stadt. Denn dann könnten wir nicht weiter in dem Maße in neue Angebote investieren, wie wir es heute tun und in Zukunft tun müssen. Ein 365-Euro-Ticket würde die Stadt 400 Millionen Euro kosten - und das jedes Jahr", sagte der 62-Jährige.Dieses Geld würde für mehr Busse und Bahnen sowie dichtere Takte fehlen.

Bis Ende der 2020er-Jahre strebt er einen Fünf-Minuten-Takt an jeder Haltestelle in Hamburg an. "Wir haben gemeinsam mit der Deutschen Bahn einen Sieben-Punkte-Plan verabredet", sagte Westhagemann. Die Ärgernisse der Verspätungen besonders bei S-Bahnen sollen auch behoben werden, indem nach und nach Zäune an den Gleisen gezogen werden, damit keine unbefugten Personen auf die Gleise gelangen können. Auch würden Gleise erneuert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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