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Geldboten-Raub: Suche mit Hund und Hubschrauber erfolglos

Hamburg  

Geldboten-Raub: Suche mit Hund und Hubschrauber erfolglos

09.12.2019, 13:41 Uhr | dpa

Geldboten-Raub: Suche mit Hund und Hubschrauber erfolglos. Polizisten stehen hinter einem Absperrband

Polizisten stehen hinter einem Absperrband. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/zb/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Im Hamburger Stadtteil Barmbek ist Montagmittag ein Geldbote von zwei Männern überfallen und ausgeraubt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten die Täter den 26-Jährigen unter einer U-Bahn-Brücke zunächst attackiert und ihm schließlich die Tasche mit dem Geld abgenommen, wie ein Polizeisprecher sagte. Dabei soll einer der beiden den Geldboten festgehalten und der andere ihm die Tasche entrissen haben. Hinweise darauf, dass die Männer eine Waffe dabei hatten, lagen dem Sprecher nicht vor. "Hier ist bislang nicht die Rede von einer Bewaffnung."

Der 26-Jährige blieb unverletzt. In der Tasche des Mannes soll ein vierstelliger Geldbetrag sowie das Handy des Mannes gewesen sein. Der 26-Jährige hatte Geschäftseinnahmen bei der Bank einzahlen wollen.

Nach dem Raubüberfall seien die Männer in Richtung U-Bahn geflüchtet. Die Polizei hatte mit mehreren Streifenwagen, einem Hubschrauber sowie einem Personenspürhund nach den Flüchtigen gesucht. Mit Hilfe des Hundes versuchten die Ermittler, den Fluchtweg zu rekonstruieren. Im Zuge dessen wurde auch der Ring 2 für kurze Zeit gesperrt, wie der Sprecher sagte. Die Fährte habe sich im Bereich des U-Bahnhofes Habichtstraße verloren.

Am frühen Nachmittag wurden die Suchmaßnahmen deshalb eingestellt. Das Raubdezernat des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler hofften nun auf Zeugen, die den Raubüberfall beobachtet oder Verdächtiges gesehen haben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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