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1:3 beim FC St. Pauli: SV Wehen in der Schlussphase besiegt

Hamburg  

1:3 beim FC St. Pauli: SV Wehen in der Schlussphase besiegt

14.12.2019, 15:59 Uhr | dpa

Der SV Wehen Wiesbaden hat die Chance verpasst, die direkten Abstiegsplätze in der 2. Fußball-Bundesliga zu verlassen. Der Aufsteiger unterlag am Samstag beim FC. St. Pauli vor 29 211 Zuschauern mit 1:3 (1:0). Für die Hamburger, die den ersten Erfolg nach acht Spielen feierten, trafen Viktor Gyökeres (9., 90. Minute) und Henk Veerman (86.). Der zwischenzeitliche Ausgleich gelang Manuel Schäffler (70.), ehe die Gäste in der Schlussphase die Partie verloren.

"Wir sind sehr enttäuscht, weil wir gerade in Halbzeit eins sicher kein perfektes Spiel gemacht haben", sagte Trainer Rüdiger Rehm bei der Pressekonferenz. "Der Halbzeitstand war verdient, uns hat die Gier gefehlt. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann gesteigert, uns Torchancen erarbeitet und machen den Ausgleich. Wenn wir selbst nicht treffen, müssen wir unser Tor verteidigen."

Die Hanseaten waren im ersten Durchgang die dominantere Mannschaft und kamen durch Finn Ole Becker zu den ersten beiden Großchancen. Der SVWW hatte nach der Pause mehr Spielanteile, so dass Schäffler nach einem Fehlpass von Innenverteidiger Marvin Knoll zum 1:1 traf. Der Stürmer kassierte allerdings seine fünfte Gelbe Karte und fehlt damit im letzten Spiel des Jahres am Freitag (18.30 Uhr) in Karlsruhe.

Maximilian Dittgen räumte ein, dass die Wiesbadener nach dem Ausgleich auf einen zweiten Treffer aus waren. "Ich will nicht sagen, dass wir übermütig waren. Aber trotzdem dürfen wir nicht diese beiden späten Gegentreffer kassieren", sagte der Angreifer und forderte: "Wir müssen uns in die Liga hineinfighten. Und wie man auch heute wieder gesehen hat, ist in der 2. Bundesliga nichts anderes als Kampf angesagt."

Der FC St. Pauli baute den Vorsprung auf den SV Wehen Wiesbaden, der weiter auf einem direkten Abstiegsplatz steht, durch den Heimsieg auf vier Punkte aus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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