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HSV-Trainer Hecking: Klinsmann wollte "zu schnell zu viel"

Hamburg  

HSV-Trainer Hecking: Klinsmann wollte "zu schnell zu viel"

14.02.2020, 15:22 Uhr | dpa

HSV-Trainer Hecking: Klinsmann wollte "zu schnell zu viel". Hamburgs Trainer Dieter Hecking am Spielfeldrand

Hamburgs Trainer Dieter Hecking am Spielfeldrand. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV sieht den Rücktritt von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC auch als Ergebnis einer besonderen Entwicklung im deutschen Fußball. Dabei geht es um die Kompetenz in Transferangelegenheiten. "Die Kultur in Deutschland hat sich dahingehend nicht entwickelt. Zehn, zwölf Jahre zurück waren wir Trainer viel mehr involviert, was Transfers angeht", sagte Hecking am Freitag.

Heutzutage werde das Mitspracherecht der Trainer in dieser Angelegenheit geringer. "Das geht immer mehr über Sportdirektoren und Kaderplaner", meinte Hecking. In England funktioniere das anders als in Deutschland in Person des Managers, der zugleich Trainer ist. Diese Modell schwebte laut Hecking auch Klinsmann vor. "Ich glaube, dass der Jürgen zu schnell zu viel wollte, dass Hertha noch nicht so weit war." Klinsmann hatte seinen überraschenden Rücktritt bei den Berlinern unter anderem damit erklärt, dass ihm der Wunsch nach größeren Kompetenzen verwehrt worden sei.

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