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Gefahr durch Coronavirus trifft den olympischen Segelsport

Genua  

Gefahr durch Coronavirus trifft den olympischen Segelsport

11.03.2020, 16:06 Uhr | dpa

Mit der Absage der Weltcup-Regatta im italienischen Revier von Genua ist erstmals auch der olympische Segelsport direkt von den Folgen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus betroffen. Das gab der Weltseglerverband World Sailing am Mittwoch in einer Pressemitteilung bekannt. Bei der Serie für alle zehn olympischen Segeldisziplinen sollte es für Teams aus Europa, Afrika und Asien um die letzten olympischen Nationenstartplätze für die Wettfahrten von Tokio gehen.

Im Statement von World Sailing heißt es: "Die Entscheidung ist gefallen, um die Gesundheit von Seglern, Personal, Offiziellen und Freiwilligen zu sichern." Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat dem Weltseglerverband bereits eine Verlängerung des Qualifikationszeitraums bis zum 30. Juni gewährt. Für die entfallene Regatta sollen nun in enger Abstimmung mit dem IOC und Veranstaltern alternative Qualifikationsregatten gefunden werden. Relevant ist das aus deutscher Sicht für die 470er-Männer und die Finnsegler, die den Nationenstartplatz für Olympia 2020 bislang nicht sichern konnten.

Parallel sollten die Wettfahrten vor Genua als dritte und letzte Regatta für die nationale Olympia-Ausscheidung von 470er-Männern und 470er-Frauen zählen. "Wir haben dafür bereits Pläne entwickelt und gute Lösungen gefunden, die wir zeitnah veröffentlichen werden", sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner der Deutschen Presse-Agentur.

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