Sie sind hier: Home > Regional > Hamburg >

Gjasula: Keine Rücksicht auf Ex-Kameraden des SC Paderborn

Hamburg  

Gjasula: Keine Rücksicht auf Ex-Kameraden des SC Paderborn

24.09.2020, 16:15 Uhr | dpa

Gjasula: Keine Rücksicht auf Ex-Kameraden des SC Paderborn. Klaus Gjasula

Hamburgs Klaus Gjasula spielt den Ball. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Neuzugang Klaus Gjasula freut sich sehr auf die Rückkehr mit dem Hamburger SV an seine alte Wirkungsstätte beim SC Paderborn. "Es wird ein geiles, ein aufregendes Spiel gegen einen sehr starken Gegner. Es ist meine alte Heimat. Dementsprechend freue ich mich auch darauf, einige altbekannte Gesichter wiederzusehen", sagte der 30 Jahre alte Mittelfeldakteur mit Blick auf das Top-Spiel der 2. Fußball-Bundesliga am Montag (20.30 Uhr/Sky).

Auf die Ex-Kameraden beim Erstliga-Absteiger will er keine Rücksicht nehmen. "Ich lebe im Hier und Jetzt und möchte mit meiner Mannschaft ein positives Ergebnis erzielen, so dass wir den nächsten Schritt in unserer Entwicklung gehen. Das ist das Einzige, was zählt". Das Duell sei "ein richtiger Gradmesser", auch wenn erst Spieltag zwei ansteht. In den beiden Vorjahren habe man gesehen, was der SCP an Potenzial und Qualität hat. "Uns erwartet ein sehr, sehr ekliger Gegner, der uns 90 Minuten alles abverlangen wird", meinte Gjasula.

Beim verdienten 2:1-Auftaktsieg gegen den zweiten Absteiger Fortuna Düsseldorf habe sein neues Team schon angedeutet, was in ihm steckt. "Wir wollen diese Leistung Woche für Woche bestätigen. Im Laufe einer Saison braucht es immer Erfolgserlebnisse. Genauso muss man zusammen durch dick und dünn gehen, um am Ende Großes leisten zu können." Und obwohl der HSV immer wieder zu den Favoriten in der 2. Liga gezählt werde, rat Gjasula, demütig zu sein. "Wir tun ganz gut daran, einfach bei uns zu bleiben. In der 2. Liga zeigt sich doch jede Woche aufs Neue, dass jedes Spiel 50:50 ist und jeder jeden schlagen kann."

Sein persönliches Ziel ist es, mit weniger Verwarnungen auszukommen als 2019/20, als er in der 1. Liga (17-mal Gelb) einen Negativrekord aufstellte. "Hier kann ich mich definitiv weiterentwickeln und häufiger ohne eine Gelbe Karte auskommen. Eine einstellige Statistik wäre ein Erfolg", meinte Gjasula. "Ich soll mein Spiel nicht komplett verstellen, sondern in gewissen Situation einfach klüger agieren."

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal