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September in Hamburg und Schleswig-Holstein zu trocken

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September in Hamburg und Schleswig-Holstein zu trocken

29.09.2020, 16:35 Uhr | dpa

Der September war in Deutschlands Norden deutlich zu trocken - und sonnenscheinärmer als viele andere Bundesländer. Mit einer "mageren Niederschlagsausbeute" von rund 40 Litern pro Quadratmeter zählten Hamburg und Schleswig-Holstein zu den trockensten Regionen Deutschlands, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner Messstationen mitteilte. So seien in Kiel-Holtenau mit knapp über 10 Litern pro Quadratmeter noch nicht einmal 20 Prozent des Solls erreicht worden, hieß es. Langjähriges Mittel in Schleswig-Holstein sind rund 75 Liter pro Quadratmeter, in Hamburg 68 Liter.

Mit rund 190 Sonnenstunden lagen die Hansestadt (langjähriges Mittel 139 Stunden) und Schleswig-Holstein (langjähriges Mittel 143 Stunden) zwar deutlich über ihrem langjährigen Durchschnitt. Sie zählten aber im bundesweiten Vergleich zu den sonnenscheinärmeren Regionen im zu Ende gehenden Monat. Mit Durchschnittstemperaturen von 14,2 Grad Celsius war Schleswig-Holstein im September das kühlste Bundesland. In Hamburg wurden durchschnittlich 14,8 Grad gemessen.

Bundesweit war der September im Vergleich zu den vieljährigen Mittelwerten zu warm, zu trocken und sehr sonnig, hieß es. Im Schnitt waren es 14,8 Grad, knapp 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und 206 Sonnen-Stunden.

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