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Rolf-Mares-Theaterpreis für Ute Hannig und Sebastian Zimmler

Hamburg  

Rolf-Mares-Theaterpreis für Ute Hannig und Sebastian Zimmler

30.11.2020, 13:53 Uhr | dpa

Rolf-Mares-Theaterpreis für Ute Hannig und Sebastian Zimmler. Carsten Brosda (SPD), Senator für Kultur und Medien in Hamburg

Carsten Brosda (SPD), Senator für Kultur und Medien in Hamburg. Foto: Christian Charisius/dpa/Pool/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Rolf-Mares-Theaterpreis geht in diesem Jahr an die Schauspielerin Ute Hannig (Schauspielhaus) und den Schauspieler Sebastian Zimmler (Thalia Theater). Insgesamt werden sechs Preise in der Kategorie Beste/r Darsteller/in verliehen, teilten die Veranstalter am Montag in Hamburg mit. Eigentlich hätten die Auszeichnungen bei einer Gala im Ernst Deutsch Theater zum 15. Mal übergeben werden sollen. Wegen der Corona-Pandemie soll die Veranstaltung im kommenden Jahr nachgeholt werden.

"In dieser Zeit, in der gerade der Kulturbereich von so vielen Menschen schmerzlich vermisst wird und in der so viele Künstlerinnen und Künstler mit Sorgen auf die Zukunft schauen, setzt der Theaterpreis Hamburg - Rolf Mares ein ganz besonders wichtiges Zeichen der Wertschätzung im unmittelbaren Sinn des Wortes", sagte Kultursenator Carsten Brosda (SPD).

Hannig erhält den mit jeweils 1000 Euro dotierten Preis für ihre Darstellung der Ora in "Eine Frau flieht vor einer Nachricht" am Deutschen Schauspielhaus. Freja Sandkamm wird für ihre Darstellung der Violetta in Verdis "La Traviata" am Opernloft ausgezeichnet, Maria Hartmann als Fran in "Dinge, die ich sicher weiß" am Ernst Deutsch Theater. Für das Stück "Heilig Abend" am St. Pauli Theater werden gleich beide Darsteller ausgezeichnet: Barbara Auer als Judith und Johann von Bülow als Vernehmungsbeamter.

Ebenfalls zu zweit nehmen Stephan Benson und Christian Nickel den Preis entgegen, die in "Bruder Norman" im Politbüro ein ungleiches Brüderpaar verkörpern. Sebastian Zimmler erhält die Auszeichnung für seine Rolle des Shapiro in "Der Boxer" im Thalia in der Gaußstraße.

In der Kategorie Beste Regie/Dramaturgie geht der Theaterpreis an Clemens Mädge (Dramaturgie) und Kathrin Mayr (Regie) für ihre Arbeit "Fabian oder der Gang vor die Hunde" im Monsun-Theater. In der Kategorie Herausragende Bühne wird Zita Schnábel für ihre Bühne zu Kafkas "Das Schloss" geehrt. Der Sonderpreis geht an alle Theater Hamburgs, die in der schwierigen Zeit der Schließung ihren Zuschauer/innen digitale Beiträge zur Verfügung gestellt haben.

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