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Nach Nachbarschaftsstreit: 40-Jähriger in Psychiatrie

Hamburg  

Nach Nachbarschaftsstreit: 40-Jähriger in Psychiatrie

20.01.2021, 15:59 Uhr | dpa

Nach Nachbarschaftsstreit: 40-Jähriger in Psychiatrie. Blaulicht Polizei

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Nach einem gewalttätigen Nachbarschaftsstreit ist der 40-jährige Tatverdächtige in die Psychiatrie eingewiesen worden. Der Mann hatte am Dienstag im Hamburger Stadtteil Borgfelde einem Nachbarn mit einer Gaswaffe ins Gesicht geschossen. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hatte den Täter in dem Mehrfamilienhaus überwältigt und vorläufig festgenommen.

Der 49 Jahre alte Nachbar hatte eine Reizung der Atemwege und der Augen davongetragen und musste ambulant im Krankenhaus versorgt werden. "Das hätte auch ganz anders ausgehen können", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Warum der Streit eskaliert war, wird nun ermittelt. Der 40-Jährige sei verhaltensauffällig und habe Anfang Dezember bereits die Wohnungstür des Nachbarn eingetreten. Ein Amtsarzt hatte die Einweisung in die Psychiatrie verfügt.

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