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Hamburg-Bramfeld: Mann soll Mutter getötet haben – Mordkommission ermittelt

Gewalttat in Bramfeld?  

Mann soll Mutter getötet haben – Mordkommission ermittelt

08.02.2021, 16:54 Uhr | dpa

Hamburg-Bramfeld: Mann soll Mutter getötet haben – Mordkommission ermittelt. Polizeifahrzeuge stehen in der Bramfelder Chaussee vor einem Mehrfamilienhaus: Ein 28-Jähriger soll seine Mutter getötet haben. (Quelle: dpa/Daniel Bockwoldt)

Polizeifahrzeuge stehen in der Bramfelder Chaussee vor einem Mehrfamilienhaus: Ein 28-Jähriger soll seine Mutter getötet haben. (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa)

Eine Frau soll in Hamburg-Bramfeld von ihrem Sohn umgebracht worden sein. Polizisten nahmen den Mann fest – doch die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar. 

In 28-Jähriger soll in Hamburg seine Mutter und eine weitere, bislang noch nicht identifizierte Person getötet haben. Der Mann wurde am Samstag in einem Mehrfamilienhaus festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Ein Haftrichter erließ inzwischen einen Haftbefehl wegen des Verdachts zweier Tötungsdelikte.

Polizisten stehen im Stadtteil Bramfeld vor einem Mehrfamilienhaus: Die Mordkommission ermittelt gegen einen 28-Jährigen.  (Quelle: dpa/Daniel Bockwoldt)Polizisten stehen im Stadtteil Bramfeld vor einem Mehrfamilienhaus: Die Mordkommission ermittelt gegen einen 28-Jährigen. (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa)

Da die 53-jährige Mutter nach einem Besuch bei ihrem Sohn nicht nach Hause zurückgekehrt und auf ihrem Handy nicht erreichbar war, hatten Angehörige die Polizei alarmiert. Der 28-jährige Deutsche öffnete den Beamten die Tür, in der Wohnung fanden die Polizisten den Leichnam seiner Mutter, der mehrere Messerstichverletzungen aufwies. Auch das mutmaßliche Tatmesser wurde in der Wohnung gefunden.

Nach der Festnahme des Mannes fanden die Beamten den weiteren Leichnam in der Wohnung, der noch nicht identifiziert werden konnte. Auch die Todesursache steht noch nicht fest. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Über ein mögliches Motiv konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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