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Hamburger Kitas gehen am 15. März in den Regelbetrieb

Am 15. März  

Hamburger Kitas wechseln wieder in den Regelbetrieb

03.03.2021, 10:46 Uhr | dpa

Hamburger Kitas gehen am 15. März in den Regelbetrieb. Kinderjacken hängen an einer Gaderobe (Symbolbild): Am 15. März wechseln Hamburger Kitas wieder in den Regelbetrieb. (Quelle: imago images/Kirchner-Media)

Kinderjacken hängen an einer Gaderobe (Symbolbild): Am 15. März wechseln Hamburger Kitas wieder in den Regelbetrieb. (Quelle: Kirchner-Media/imago images)

Nach zwei Monaten im Notbetrieb öffnen die Kitas in Hamburg bald wieder für alle Kinder. Trotzdem appelliert die Stadt an die Eltern, Kinder, wenn möglich, zu Hause zu betreuen.

Die Hamburger Kindertagesstätten gehen am 15. März aus dem Notbetrieb. Parallel mit dem Wiederanfahren des Schulbetriebs werde nach Ende der Frühjahrsferien auch in den Kitas wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb angeboten, sagte der Sprecher der Sozialbehörde, Martin Helfrich, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Für einen besseren Infektionsschutz seien für Kita-Mitarbeiter zwei Corona-Schnelltests pro Woche vorgesehen. In einer vierwöchigen Anlaufphase würden die Tests kostenlos von der Stadt gestellt, im Anschluss seien die Kita-Träger dafür verantwortlich.

Zudem sind Erzieherinnen und Erzieher laut Helferich ab sofort zur Corona-Schutzimpung aufgerufen. Auch andere Kita-Beschäftigte, die direkten Kontakt zu den Kindern haben, könnten im Zentralen Impfzentrum einen Termin vereinbaren und sich impfen lassen. Betroffen seien gut 20.000 Personen.

Die Hamburger Kitas waren am 25. Januar in den sogenannten erweiterten Notbetrieb gegangen. Die Betreuung war auf dringende Fälle – etwa Berufstätigkeit der Eltern in wichtigen Bereichen oder individuelle Notfälle - begrenzt. Zuletzt seien noch etwa 37 Prozent der Kinder in den Kitas betreut worden, sagte Helfrich. Nach den Ferien gelte dann wieder der eingeschränkte Regelbetrieb. Dabei wird lediglich an die Eltern appelliert, ihre Kinder nach Möglichkeit zu Hause zu betreuen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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