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Hamburg: DWD warnt vor Sturm in Norddeutschland

Sturmböen mit bis zu 100 km/h  

Wetterdienst warnt vor Sturm in Norddeutschland

10.03.2021, 14:38 Uhr | dpa

Hamburg: DWD warnt vor Sturm in Norddeutschland. Ein Regenschirm wurde vom Wind umgeklappt (Symbolbild): Ab Donnerstag wird im Norden Deutschlands mit Sturm gerechnet. (Quelle: imago images/Markus Tischler)

Ein Regenschirm wurde vom Wind umgeklappt (Symbolbild): Ab Donnerstag wird im Norden Deutschlands mit Sturm gerechnet. (Quelle: Markus Tischler/imago images)

Ruhe vor dem Sturm: Für Bürger in Norddeutschland könnte es in dem kommenden Tagen ganz schön stürmisch werden. Sogar eine Unwetterwarnung wurde schon vom Deutsche Wetterdienst ausgesprochen.

Meteorologen erwarten für Donnerstag ein Sturmtief, das von der Nordsee über Niedersachsen und Schleswig-Holstein zieht. "Am Donnerstag empfiehlt es sich, am besten zuhause zu bleiben", sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Mittwoch in Hamburg. Der Wetterdienst erwartet im Flachland verbreitet schwere Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde. Örtlich könne es auch kräftige Gewitterschauer geben – dann und auf dem Brocken im Harz seien auch orkanartige Böen bis 110 km/h möglich.

Bereits in der Nacht zum Donnerstag soll Regen von Westen her aufziehen. Bis zum Donnerstagnachmittag soll der Sturm dann seinen Höhepunkt erreichen. Der Wind kommt dabei aus Westen und Südwesten. Der Wetterdienst gab für betroffene Regionen entsprechende Vorabinformationen zu der Sturmlage heraus.

Reedereien streichen Fahrten

Die Wyker Dampfschiffs-Reederei kündigte bereits an, dass wegen des erwarteten Sturmtiefs am Donnerstag die Verbindungen zwischen Schlüttsiel und den Halligen ausfallen. Für den Fährverkehr zwischen den Ostfriesischen Inseln und dem Festland waren am Mittwochmittag zunächst keine Einschränkungen bekannt.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg erwartete am Mittwochmittag für das Niedrigwasser am Donnerstagmorgen lediglich leicht erhöhte Wasserstände.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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