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Hamburg: Klimaaktivisten demonstrieren oben ohne vor Gruner + Jahr

Vor Medienhäusern  

Klimaaktivisten ziehen blank

27.05.2021, 17:40 Uhr | dpa

Hamburg: Klimaaktivisten demonstrieren oben ohne vor Gruner + Jahr. Klimaaktivisten protestieren mit nacktem Oberkörper: Mitglieder von "Extinction Rebellion" haben zu einer besseren Berichterstattung über die Klimakrise aufgerufen. (Quelle: dpa/Jonas Walzberg)

Klimaaktivisten protestieren mit nacktem Oberkörper: Mitglieder von "Extinction Rebellion" haben zu einer besseren Berichterstattung über die Klimakrise aufgerufen. (Quelle: Jonas Walzberg/dpa)

Oben ohne für den Klimaschutz: In Hamburg haben Aktivisten vor Medienhäusern für eine bessere Berichterstattung über die Klimakrise demonstriert. Einige Protestierende haben dafür obenrum blank gezogen.

In der Klimaschutzdebatte ist auch Medienberichterstattung immer wieder ein Teil der Diskussionen. Aktivisten der Gruppe "Extinktion Rebellion" haben am Donnerstag bundesweit vor Medienhäusern demonstriert. Sie fordern diese zu mehr und besseren Berichte über den Klimaschutz auf, wie sie bei Protesten deutlich machten.

Aktivisten von Extinction Rebellion mit nackten Oberkörpern vor dem Verlagsgebäude von Gruner + Jahr: Sie fordern eine bessere Klima-Berichterstattung. (Quelle: dpa/Jonas Walzberg)Aktivisten von Extinction Rebellion mit nackten Oberkörpern vor dem Verlagsgebäude von Gruner + Jahr: Sie fordern eine bessere Klima-Berichterstattung. (Quelle: Jonas Walzberg/dpa)

In Hamburg versammelten sich die Klimaaktivisten mit freiem Oberkörper vor dem Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr (G+J). Der Leiter der Kommunikation des Hauses, Frank Thomsen, kommentierte die Aktion: "G+J und seine starken journalistischen Marken wurden in den vergangenen Monaten mehrfach dafür kritisiert, bei den zentralen Themen unserer Zeit eine vermeintlich zu klare Haltung zu zeigen und sich bei den Herausforderungen unserer Zeit nicht nur ein-, sondern auch selbst mitzumischen."

Als Beispiel zählte er unter anderem das Magazin "Stern" auf, das im vergangenen September eine Ausgabe in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzbewegung Fridays for Future publizierte.

Nach dem Protest zog ein Tross weiter zu anderen Medienhäusern in Hamburg, darunter waren Spiegel-Gruppe, ZDF und Bauer Media Group. Bereits am Mittwoch hatten Hamburger Anhänger der Bewegung mit einem pinken Boot die Köhlbrandbrücke blockiert. In Leipzig, München und Stuttgart versammelten sich Aktivisten vor öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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