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Kunst auf der roten Meile: Herbertstra├če kurz f├╝r alle offen

Von dpa
10.06.2021Lesedauer: 1 Min.
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Einen Tag bevor Prostitution unter strengen Auflagen in Hamburg wieder erlaubt ist, haben die Sexarbeiterinnen der ber├╝hmten Herbertstra├če auf der Reeperbahn mit einer Kunstaktion auf sich aufmerksam gemacht. Die sonst f├╝r Frauen geschlossene, etwa 100 lange Rotlichtstra├če war f├╝r die Ausstellung mit mehreren Gem├Ąlden und Fotografien von Maike Dirks, Alesh One und Christian Heidemann f├╝r alle ge├Âffnet. Interessierte durften auch einen Blick in die H├Ąuser werfen.

Auf den Bildern der K├╝nstler sind die Frauen der Stra├če in ihren Fenstern, die Prostituierten beim Demonstrieren und die 16 H├Ąuser der Herbertstra├če zu sehen. Historische Hintergr├╝nde und Details zu den H├Ąusern und zur ber├╝hmten Rotlichtmeile k├Ânnen ├╝ber einen QR-Code abgerufen werden.

Erste Besucher schlenderten am Donnerstagabend durch die kleine Pop-Up-Ausstellung und Galerie. Auch an den angebotenen F├╝hrungen durch ein Bordell, bei dem auch das Hygienekonzept f├╝r die Etablissements erkl├Ąrt wurde, waren etliche Menschen interessiert.

Mit der Aktion will die Gruppierung Sexy Aufstand Reeperbahn k├╝nstlerisch auf die Situation der Frauen hinweisen, sagte Veranstalter und Gastronom Andy am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Zudem sei die Ausstellung auch f├╝r den Stadtteil entstanden. "Wir schenken dem Stadtteil und dem Bezirk unsere Geschichten. Auch als Dank, weil das Bezirksamt Mitte uns sehr unterst├╝tzt hat."

Kurz vor Mitternacht sollte die Ausstellung wieder abgebaut werden. Einige der Prostituierten wollten um Mitternacht ihre Arbeit aufnehmen, wie der Veranstalter weiter sagte. In der Hamburger Herbertstra├če arbeiten normalerweise etwa 50 bis 100 Prostituierte. Hamburgweit sind es der Gruppierung Sexy Aufstand Reeperbahn zufolge rund 2000 Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter.

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