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Putzige Tierbabys im Hamburger Tierpark Hagenbeck

Putzige Tierbabys  

Tierpark Hagenbeck froh über Nachwuchs

29.07.2021, 14:33 Uhr | dpa

Putzige Tierbabys im Hamburger Tierpark Hagenbeck. Ein asiatisches Kamel Jungtier im Außengehege des Tierpark Hagenbecks: Die Tierpflegenden sind froh über den Nachwuchs im Zoo. (Quelle: dpa/Luise Evers)

Ein asiatisches Kamel Jungtier im Außengehege des Tierpark Hagenbecks: Die Tierpflegenden sind froh über den Nachwuchs im Zoo. (Quelle: Luise Evers/dpa)

Niedlich, neugierig und verspielt – im Hamburger Tierpark Hagenbeck sind derzeit viele Tierbabys in den Gehegen unterwegs. Für einige Bewohner war die Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung.

"Wir haben in diesem Jahr schon recht viele Jungtiere. Wir sind ganz gut dabei mit Nachwuchs in diesem Sommer. Das freut uns und freut natürlich auch die Besucher", sagte Tierpfleger Sebastian Behrens am Donnerstag in Hamburg.

Das rote Riesenkänguru Jungtier Emil: Es ist besonders zutraulich. (Quelle: dpa/Luise Evers)Das rote Riesenkänguru Jungtier Emil: Es ist besonders zutraulich. (Quelle: Luise Evers/dpa)

Er ist auch zuständig für das im Januar geborene Kängurubaby Emil. Das Rote Riesenkänguru war als Frischgeborenes in Gummibärchengröße, wie für Kängurus üblich, in den Beutel seiner Mama geklettert und hatte sich dort für vier Monate an einer Zitze festgesaugt. Mittlerweile verlässt Emil den Beutel und erkundet neugierig die Welt. "Das Besondere an dem Kleinen ist, dass er relativ zutraulich ist. Er kommt relativ schnell auf uns Pfleger zu und schnüffelt."

Tiere freuen sich über Besuchende im Zoo

Zum jüngsten Nachwuchs gehören unter anderem Flamingoküken, ein Eselspinguin und ein Kaiserschnurrbarttamarin. Aber auch bei den Präriebisons, den Hirschziegenantilopen, den Affen, den Riesenkaninchen und den Zebras hat sich in den vergangenen Wochen Nachwuchs eingestellt.

Putzige Tierbabys im Hamburger Tierpark Hagenbeck (Quelle: dpa)Putzige Tierbabys im Hamburger Tierpark Hagenbeck (Quelle: dpa)

Die Coronakrise habe durchaus auch Einfluss auf die Tiere gehabt, sagte Pfleger Behrens weiter. Vor allem die Streichelziegen hätten sich gewundert. "Die waren ein wenig irritiert und haben jeden Tierpfleger angeschrien "Gib mir was zu essen und füttere und streichele mich!", was wir natürlich gar nicht schaffen in der Zeit." Auch die Raubkatzen würden sich freuen, dass sie nun endlich wieder was zum Beobachten haben.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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