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Hamburger CSD-Fahrraddemo: Bis zu 10.000 Teilnehmer erwartet

Hamburg  

Hamburger CSD-Fahrraddemo: Bis zu 10.000 Teilnehmer erwartet

02.08.2021, 12:36 Uhr | dpa

Hamburger CSD-Fahrraddemo: Bis zu 10.000 Teilnehmer erwartet. Eine Regenbogenfahne weht während eines CSD-Umzugs

Eine Regenbogenfahne weht während eines CSD-Umzugs. Foto: picture alliance/Wolfgang Kumm/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Mit einer Fahrraddemo mit bis zu 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern will sich der Verein Hamburg Pride am Samstag für die Rechte von Schwulen und Lesben einsetzen. Der Demonstrationszug starte nach einer kurzen Kundgebung um 12.00 Uhr an der Binnenalster, teilte der Verein am Montag mit. Das diesjährige Motto laute in Anspielung auf das Hamburger Pride-Jubiläum "40 + 1", "Keep on fighting. Together".

Im vergangenen Jahr beteiligten sich mehr als 2000 Menschen an der Fahrraddemo durch St. Pauli und Altona, darunter auch Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und die Zweite Bürgermeisterin und Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank (Grüne). Diesmal sei die Route mit knapp 17 Kilometern mehr als doppelt so lang und führe über St. Pauli, die Landungsbrücken, die Speicherstadt, Teile der Innenstadt, Borgfelde, Hamm und Hohenfelde bis zum Steindamm in St. Georg.

"Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam mit der Versammlungsbehörde und in Absprache mit der Gesundheitsbehörde einen Weg gefunden haben, Versammlungsfreiheit und Infektionsschutz in angemessener Weise in Einklang zu bringen", sagte Vereinschef Stefan Mielchen. Ein rollender Christopher Street Day (CSD) sei angesichts wieder steigender Corona-Zahlen der sicherste Weg, "Neuinfektionen zu vermindern und gleichzeitig für Akzeptanz und gegen Diskriminierung der LGBTIQ+-Community auf die Straße zu gehen".

Der Christopher Street Day erinnert an den 28. Juni 1969, als Polizisten die New Yorker Schwulen- und Lesbenbar "Stonewall Inn" in der Christopher Street stürmten und so mehrtägige Proteste von Schwulen, Lesben und Transsexuellen auslösten. Der CSD soll auf die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen und queeren Menschen aufmerksam machen.

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