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1.000-Pfund-Bombe in Hamburg erfolgreich entschärft

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 02.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Der Schriftzug "Polizei" steht auf einem Streifenwagen (Symbolbild): Wegen der Absperrungen kommt es auch im Bahnverkehr zu zusätzlichen Ausfällen.
Der Schriftzug "Polizei" steht auf einem Streifenwagen (Symbolbild): Wegen der Absperrungen kommt es auch im Bahnverkehr zu zusätzlichen Ausfällen. (Quelle: Jens Büttner/dpa-bilder)
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Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Hamburg mussten Bürgerinnen und Bürger in Harburg ihre Wohnungen verlassen. Der Zugverkehr war zeitweise beeinträchtigt.

Am Großmoordamm in Hamburg-Harburg ist am Donnerstag abermals eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die 1.000-Pfund-Bombe ist am Abend von Experten des Kampfmittelräumdienstes unschädlich gemacht worden.

Rund um den Fundort in dem dünn besiedelten Gebiet wurde ein Sperrradius von 300 Metern eingerichtet, in dem sich keine Menschen aufhalten durften, der Warnradius galt im Umfang von 1.000 Metern. 400 Menschen waren nach Angaben der Hamburger Feuerwehr von den Sperrmaßnahmen betroffen und mussten den Bereich "zügig verlassen".

Von den Sperrungen war ab 17.45 Uhr auch der Bahnverkehr zeitweise betroffen. "Keine Zugfahrt zwischen Hamburg und Hannover sowie Hamburg und Bremen möglich. Es kommt zu Zug- und Haltausfällen", teilte die Deutsche Bahn mit. Nach der Entschärfung der Bombe konnte der Zugverkehr wieder aufgenommen werden.

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HarburgPolizeiWeltkriegsbombe

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