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Hamburg: Rostock-Fans provozieren mit Schweinköpfen vor Derby gegen St. Pauli

Abgetrennte Schweinköpfe  

Rostock-Fans mit geschmackloser Provokation vor Derby

23.10.2021, 16:01 Uhr | dpa, mtt

Hamburg: Rostock-Fans provozieren mit Schweinköpfen vor Derby gegen St. Pauli. Schweinkopf und Hass-Transparent in Hamburg: Vor dem Spiel gegen St. Pauli am Sonntag ermittelt bereits jetzt die Polizei. (Quelle: Twitter/@fullblownantifa)

Schweinkopf und Hass-Transparent in Hamburg: Vor dem Spiel gegen St. Pauli am Sonntag ermittelt bereits jetzt die Polizei. (Quelle: Twitter/@fullblownantifa)

Das Derby zwischen dem FC St. Pauli und Hansa Rostock gilt als Hochrisikospiel. Bereits vor der Partie musste die Polizei einschreiten. Denn die Fans eines Vereins provozierten mit einer geschmacklosen Aktion.

Vor dem Nordderby in der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem FC St. Pauli und Hansa Rostock am Sonntag ist bereits die Polizei eingeschritten. Rostocker Fans hatten in der Nacht zum Samstag an einer Brücke der Autobahn 24 Richtung Hamburg ein sechsmal 1,50 Meter großes Transparent mit der Aufschrift "Paulischweine!!!" aufgehängt. Dazu war ein Schweinekopf befestigt worden.

Auch in Hamburg selbst hing an den Landungsbrücken ein ähnliches Transparent, ebenfalls mit einem abgetrennten Schweinekopf daneben. Ein Bild davon wurde bei Twitter verbreitet, die Polizei bestätigte auf Anfrage des "Hamburger Abendblatts" die Beleidigung. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.

"Lageverschärfend": Rostock kommt ohne Fans zum Spiel nach Hamburg 

Das Spiel ist als Hochrisikospiel eingestuft, auch wenn die Rostocker ohne Fans kommen. Hansa nimmt sein Karten-Kontingent wegen der im Hamburger Millerntor-Stadion geltenden 2G-Regelung nicht wahr. Nach dieser dürfen nur geimpfte oder nachweislich genesene Menschen in die Arena. 

Die Polizei ist trotzdem verstärkt im Einsatz. "Das angekündigte Fernbleiben der Rostocker Fans ist eher lageverschärfend", sagte eine Polizeisprecherin. Die Hamburger Polizei wird von Hundertschaften aus anderen Bundesländern und der Bundespolizei unterstützt.

Verwendete Quellen:

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