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Corona-Infizierte sollen Kontakte selbst anrufen

Von dpa
Aktualisiert am 03.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Passanten dr├Ąngen sich trotz steigender Corona-Zahlen bei herbstlichem Sonnenschein auf der Hafenpromenade: In Hamburg sollen Infizierte k├╝nftig ihre Kontakte selbst nachverfolgen.
Passanten dr├Ąngen sich trotz steigender Corona-Zahlen bei herbstlichem Sonnenschein auf der Hafenpromenade: In Hamburg sollen Infizierte k├╝nftig ihre Kontakte selbst nachverfolgen. (Quelle: Hanno Bode/imago-images-bilder)
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Weil der Gro├čteil der Hamburger geimpft ist, soll laut Gesundheitsbeh├Ârde der Umgang mit Corona wieder zunehmend eigenverantwortlich erfolgen. Das betrifft auch die Kontaktnachverfolgung.

Die Stadt Hamburg ├Ąndert vor dem Hintergrund der gro├čen Anzahl geimpfter Menschen bei der Corona-Kontaktnachverfolgung ihre Strategie. Infizierte werden verpflichtet, k├╝nftig selbst ihre Kontaktpersonen zu informieren. Diese Kontaktpersonen ÔÇô mittlerweile mutma├člich ├╝berwiegend geimpft und damit ├╝berwiegend nicht quarant├Ąnepflichtig ÔÇô sollen an sich beobachten, ob Symptome auftreten, wie der Sprecher der Gesundheitsbeh├Ârde Martin Helfrich am Mittwoch mitteilte.

Wenn es Ausbruchssituationen gebe oder besondere Sachverhalte, werde das Gesundheitsamt weiterhin alle Einzelf├Ąlle ermitteln. Keinerlei ├änderungen werden sich vor diesem Hintergrund beispielsweise f├╝r Kitas, Schulen, ├Âffentliche Unterk├╝nfte oder weitere vulnerable Einrichtungen wie Arztpraxen, Krankenh├Ąuser und Pflegeeinrichtungen ergeben. Zuvor hatte der NDR berichtet.

Hamburg: Vor einem Jahr mussten Hunderte Hilfskr├Ąfte f├╝r Datenerfassung eingestellt werden

Bisher informieren die Gesundheits├Ąmter die Kontaktpersonen meist telefonisch. F├╝r die Gesundheits├Ąmter allein sei das Anrufaufkommen ├╝berhaupt nicht mehr beherrschbar gewesen, weswegen die "Zentrale Unterst├╝tzung Kontaktnachverfolgung" geschaffen wurde, wie Helfrich sagte. Es wurden Hunderte Hilfskr├Ąfte eingestellt, um die zahlreichen Anrufe und die Datenerfassungen zu t├Ątigen. In dieser Phase der Pandemie sei dieser Aufwand gerechtfertigt, weil jede Ansteckung schlimmstenfalls t├Âdliche Folgen mit sich bringen konnte.

Vor dem Hintergrund einer ├╝berwiegend geimpften Bev├Âlkerung ÔÇô nach Angaben der Gesundheitsbeh├Ârde sind mehr als 86 Prozent der Erwachsenen in Hamburg geimpft ÔÇô k├Ąme man nun in eine andere Phase der Pandemie, hei├čt es. Auch wenn die Impfquote noch weiter erh├Âht werden m├╝sse, um das Risiko f├╝r die gesamte Gesellschaft noch weiter zu senken, k├Ânne der Umgang mit Corona wieder zunehmend eigenverantwortlich und selbstbestimmt erfolgen.

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Den Angaben zufolge soll es keinerlei Abbau beim medizinischen Fachpersonal geben. Zahlreiche der befristet zus├Ątzlich eingestellten Hilfskr├Ąfte werden k├╝nftig aber nicht mehr erforderlich sein. "Von ├╝ber 700 Kr├Ąften in der Kontaktnachverfolgung werden wir damit zum Fr├╝hjahr hin noch etwa 550 im Einsatz haben", sagte Helfrich.

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