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Veranstaltungswirtschaft: "Verheerende Folgen"

Von dpa
27.11.2021Lesedauer: 1 Min.
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Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft sieht verheerende Folgen der aktuellen Corona-Entwicklung. Fachleute hätten die zu erwartende Steigerung der Corona-Inzidenzen bereits Mitte des Jahres vorausgesagt. "Die Tatsache, dass diese Warnungen die bisherige Regierung nicht zu den gebotenen Maßnahmen veranlasst hat, hat nun leider auch für die Veranstaltungswirtschaft verheerende Folgen", teilte Verbandspräsident Prof. Jens Michow am Samstag mit. Jetzt würden wieder zahlreiche Veranstaltungen mit der Folge abgesagt, dass den Veranstaltern erhebliche Verluste und zusätzliche Kosten entstehen. "Ohnehin haben schon viele Menschen aus Infektionsgründen Angst, Konzerte zu besuchen. Kaum jemand hat Lust, zwei- oder dreistündige Konzerte mit einer Maske zu erleben oder aufgrund von Abstandsregeln getrennt von seiner Familie zu sitzen." Das alles wirke sich schon seit Monaten erheblich auf den Kartenverkauf aus. "Soweit nun auch noch für die 2G die Vorlage negativer Testergebnisse gefordert wird, macht die Mehrzahl der Besucher das nun gar nicht mehr mit." Die Veranstaltungswirtschaft ist nach Michows Einschätzung der von der Pandemie am härtesten betroffene Wirtschaftszweig. "Wir befinden uns letztlich seit März vergangenen Jahres in einem durchgängigen Lockdown." Mangelnde Planungssicherheit und Perspektivlosigkeit seien verheerend nicht nur für die Unternehmer, sondern auch für deren Mitarbeiter und die vielen Veranstaltungsdienstleister. Das führe "zunehmend zu größerer Verzweiflung".

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