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Generalbundesanwalt ermittelt gegen Terrorverd├Ąchtigen

Von dpa
13.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Justitia
Eine Figur der blinden Justitia. (Quelle: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Nach dem Bekanntwerden der Terrorpl├Ąne eines mutma├člichen Islamisten in Hamburg hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen ├╝bernommen. Grund sei die besondere Bedeutung des Falls, sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Montag auf Anfrage. Zuvor hatte das "Hamburger Abendblatt" dar├╝ber berichtet.

Die Hamburger Sicherheitsbeh├Ârden hatten am Freitag ├╝ber die Festnahme eines 20 Jahre alten Deutsch-Marokkaners informiert, der bereits seit Ende August in Untersuchungshaft sitzt. Er hatte den Angaben zufolge versucht, im Darknet bei einem verdeckten Ermittler eine Pistole mit Munition und eine Handgranate zu kaufen. Bei der Durchsuchung einer von ihm genutzten Wohnung seien dann Chemikalien f├╝r den Bau eines Sprengsatzes gefunden worden. Am vergangenen Mittwoch hatten Ermittler in mehreren Bundesl├Ąndern Wohnungen von Kontaktpersonen des Terrorverd├Ąchtigen durchsucht.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat der Generalbundesanwalt den Fall ├╝bernommen, weil die Vorbereitungen schon weit fortgeschritten gewesen seien. Der Mann habe einen Anschlag mit m├Âglichst viele Toten und Verletzten ver├╝ben wollen, und die Materialien h├Ątten ausgereicht, um eine verheerende Wirkung zu erzielen. Zudem sei er in die radikale Szene eingebettet gewesen.

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