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100 Jahre Sturmflutwarnung an der deutschen Nordseeküste

Von dpa
30.12.2021Lesedauer: 1 Min.
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Die Sturmflutvorhersage an der deutschen Nordseeküste wird 100 Jahre alt. Am 31. Dezember 1921 habe die erste öffentliche Sturmflutwarnung auf gefährlich hohe Wasserstände im Hamburger Hafen hingewiesen, teilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Donnerstag mit. Das BSH ist in Deutschland für den Wasserstandsvorhersagedienst zuständig und gibt Sturmflutwarnungen heraus.

Die Wasserstände der Nordsee werden den Angaben zufolge bereits seit 1840 regelmäßig erfasst. 1924 nahm der regelmäßige "Windstau- und Sturmflutwarndienst der Deutschen Seewarte" seinen Betrieb auf. Heute veröffentlicht der Wasserstandsvorhersagedienst des BSH zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) etwa alle sechs Stunden das zu erwartende Hoch- beziehungsweise Niedrigwasser - für 16 Pegel entlang der etwa 1300 Kilometer langen deutschen Nordseeküste. Es warnt auch vor drohenden Sturmfluten. Im Mittel gibt es nach BSH-Angaben etwa fünf Sturmfluten pro Jahr, im Winterhalbjahr häufiger als im Sommerhalbjahr.

Die erste öffentliche Sturmflutwarnung am Silvestertag 1921 bezog sich nach Angaben des BSH nur auf das Hamburger Stadtgebiet und ging an wenige Interessenten. Heute warnt das BSH über Internet, Radio, Fernsehen und Telefon. Außerdem werden die Warnungen auch über die Notfallinformations- und Nachrichtenapps Nina und Katwarn veröffentlicht.

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