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IS-R├╝ckkehrerin nach Tod von Sohn in Hamburg angeklagt

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 13.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Hanseatisches Oberlandesgericht (Archivbild): Bei einem Bombenangriff der Dschihadistenmiliz soll der Sohn der Angeklagten get├Âtet worden sein.
Hanseatisches Oberlandesgericht (Archivbild): Bei einem Bombenangriff der Dschihadistenmiliz soll der Sohn der Angeklagten get├Âtet worden sein. (Quelle: Chris Emil Jan├čen/imago-images-bilder)
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Ihr 14-J├Ąhriger Sohn ist bei einem Bombenangriff gestorben. Nun muss sich die Mutter vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg wegen der Mitgliedschaft an Kriegsverbrechen verantworten.

Vor dem Oberlandesgericht in Hamburg beginnt am Donnerstag um 13 Uhr ein Prozess gegen eine IS-R├╝ckkehrerin aus Deutschland, deren 14-j├Ąhriger Sohn in Syrien unter ihrer Aufsicht zum K├Ąmpfer f├╝r die Dschihadistenmiliz ausgebildet und bei einem Bombenangriff get├Âtet worden sein soll.

Die 44-J├Ąhrige aus Schleswig-Holstein muss sich deshalb unter anderem wegen der Mitgliedschaft in einer ausl├Ąndischen Terrororganisation und wegen eines Kriegsverbrechens verantworten.

Laut V├Âlkerstrafgesetzbuch gilt es als Kriegsverbrechen, Kinder unter 15 Jahren in Konflikten in "Streitkr├Ąfte oder bewaffnete Gruppen" einzugliedern. Der Beschuldigten wird wegen des Tods ihres Sohns dar├╝ber hinaus auch eine fahrl├Ąssige T├Âtung zur Last gelegt, die Anklage f├╝hrt die Bundesanwaltschaft.

Demnach reiste die Frau 2017 gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn nach Syrien, um sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) anzuschlie├čen.

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Der Prozessauftakt sollte eigentlich bereits am Mittwoch stattfinden. Er musste wegen eines Corona-Verdachtes bei der Angeklagten um einen Tag verschoben werden.

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