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Vertiefte Elbe vollstĂ€ndig fĂŒr grĂ¶ĂŸere TiefgĂ€nge freigegeben

Von dpa
24.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Freigabe neuer TiefgĂ€nge fĂŒr die Schiffahrt auf der Elbe
Michael Westhagemann, Senator fĂŒr Wirtschaft in Hamburg, steht am Anleger TeufelsbrĂŒck an der Elbe. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Elbe ist nach der jĂŒngsten Vertiefung der Fahrrinne vollstĂ€ndig fĂŒr die neuen TiefgĂ€nge frei. Nach einer ersten Freigabestufe im vorigen Mai gab es am Montag grĂŒnes Licht auch fĂŒr die zweite Freigabestufe, wie die Hamburger Wirtschaftsbehörde und die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes mitteilten. "Damit ist nun das Vorhabenziel, 13,5 Meter tiefgehenden Containerschiffen eine tideunabhĂ€ngige Erreichbarkeit des Hamburger Hafens zu ermöglichen, erreicht", heißt es in der Mitteilung. "TideabhĂ€ngig sind auch grĂ¶ĂŸere TiefgĂ€nge möglich." Ein- und auslaufende Schiffe können damit jetzt im Vergleich zum Zustand vorher je nach Tide 1,00 bis 1,90 Meter mehr Tiefgang haben.

Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann sprach von einem "Meilenstein" fĂŒr den Schiffsverkehr. "FĂŒr Deutschlands grĂ¶ĂŸten Hafen bedeutet das bessere Anlaufbedingungen, die den Reedereien ermöglichen, mehr Ladung nach Hamburg zu bringen." Der PrĂ€sident der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Hans-Heinrich Witte, hob hervor, die Freigabe der Elbe fĂŒr grĂ¶ĂŸere TiefgĂ€nge bieten neben dem ökonomischen auch einen ökologischen Mehrwert. "Denn mehr Tiefe bedeutet eine bessere Auslastung der Schiffe und fĂŒhrt damit zu weniger Emissionen pro transportierter Tonne."

UmweltverbĂ€nde kritisieren die jĂŒngste Vertiefung der Fahrrinne als unnötig und umweltschĂ€dlich. "Fest steht, dass lediglich 1,8 Prozent aller Seeschiffe, die den Hamburger Hafen seit der Freigabe Anfang Mai angelaufen haben, wirklich auf die neue Tiefe angewiesen waren", heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der VerbĂ€nde BUND, Nabu und WWF. Zudem schĂ€digten die weiter nötigen Baggerarbeiten fortlaufend das Ökosystem der Elbe.

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