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Linke fordert Aussetzung der PrÀsenzpflicht an Schulen

Von dpa
24.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Sabine Boeddinghaus
Sabine Boeddinghaus, Fraktionsvorsitzende der Partei die Linke in der Hamburgischen BĂŒrgerschaft. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)
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Die BĂŒrgerschaftsfraktion der Linken hat die Aufhebung der PrĂ€senzpflicht an den Hamburger Schulen gefordert. "Das starre Festhalten an der PrĂ€senzpflicht an den Schulen ist zu einem Zwang zur Infektion geworden", erklĂ€rte die schulpolitische Sprecherin der Linken, Sabine Boeddinghaus, am Montag. Gerade bei jungen Menschen, die die Linken-Politikerin zur vulnerablen Gruppe zĂ€hlte, gingen die Inzidenzen durch die Decke. Boeddinghaus forderte Schulsenator Ties Rabe (SPD) zum Handeln auf: "Ich erwarte von ihm, sich endlich vom Dogma der PrĂ€senzpflicht zu lösen und die Voraussetzungen fĂŒr ihre Aussetzung an den Schulen zu schaffen."

Ein Sprecher der Schulbehörde sagte dazu: "Wir beobachten die Lage sehr genau, ziehen daraus unsere Schlussfolgerungen und handeln entsprechend." PrĂ€senzunterricht habe einen hohen Wert fĂŒr alle Kinder und Jugendlichen. Schule schaffe klare Strukturen und ermögliche wichtige soziale Kontakte, die fĂŒr die psychische Gesundheit der Kinder unerlĂ€sslich seien. "Trotz aller Risiken der gesundheitlichen Gefahren des Coronavirus halten wir es daher auch weiter fĂŒr notwendig, die PrĂ€senzpflicht nicht aufzuheben."

Rabe hatte in der vergangenen Woche erklĂ€rt, die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der registrierten Ansteckungen pro 100 000 Einwohner und Woche, sei schon lange nicht mehr alleiniger Maßstab. Zur Bewertung der Lage sei vor allem der Blick auf die tatsĂ€chlich erkrankten Kinder und Jugendlichen relevant. Zu dem Zeitpunkt waren weniger als zwei Prozent der Klinikpatienten unter 20 Jahre alt.

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