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Streit um Tierschutz-Hundeverordnung: Kritik an Polizei

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Stephan Jersch
Linken-Politiker Stephan Jersch spricht im Rathaus in Hamburg. (Quelle: picture alliance / Sina Schuldt/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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In der Debatte um eine Ausnahmeregelung von der neuen Tierschutz-Hundeverordnung f├╝r Polizeihunde hat die Linke in der Hamburgischen B├╝rgerschaft der Polizei eine Aush├Âhlung des Tierschutzes vorgeworfen. "Es ist nicht zu rechtfertigen, dass die Tiere weiterhin Qualen erleiden m├╝ssen, nur weil Hamburgs Polizei an tierschutzwidrigen Trainingsmethoden festhalten will", sagte der tierschutzpolitische Sprecher, Stephan Jersch, am Donnerstag. In anderen L├Ąndern gehe es auch ohne den Einsatz von Gewalt.

Hintergrund ist eine seit Anfang des Jahres geltende Neuregelung der Tierschutz-Hundeverordnung. Sie verbietet schmerzhafte Mittel bei der Erziehung oder im Training von Hunden. Sogenannte Schutzhunde werden aber teils mit Halsb├Ąndern ausgebildet und gef├╝hrt, die mit Stacheln versehen sind und ihnen kurzzeitig die Luft abschn├╝ren k├Ânnen.

Die Polizei hatte kurz nach Inkrafttreten der Neuregelung kritisiert, dass hundehaltenden Beh├Ârden nicht involviert gewesen waren und eine Ausnahme gefordert. "Die Polizei Hamburg respektiert das Tierwohl und setzt den Schutzgedanken der neuen Verordnung um. Dennoch sehen wir nach erster Bewertung dringenden Nachbesserungsbedarf im Hinblick auf eine ├ľffnungsklausel oder Ausnahmeregelung f├╝r polizeiliche Belange", sagte damals eine Sprecherin.

Unterst├╝tzung erhielt die Polizei von der CDU-B├╝rgerschaftsfraktion. Sie hatte den rot-gr├╝nen Senat im weiteren Verlauf dazu aufgefordert, eine Bundesratsinitiative Niedersachsens f├╝r eine Ausnahmeregelung zu unterst├╝tzen. Bei der Hamburger Polizei sind 60 Hunde im Einsatz, davon 40 Schutzhunde.

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