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Ermittlungen gegen Betreiber eines Schnelltestzentrums

Von dpa
10.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Corona-Tests
Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. (Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Hamburger Polizei ermittelt gegen eine Frau und zwei Männer wegen Verdachts des versuchten Betrugs im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Corona-Schnelltestzentrums. Bereits am Dienstagmorgen wurden vier Durchsuchungsbefehle in den Stadtteilen Ottensen, Neuallermöhe und Billbrook vollstreckt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Eine 24 Jahre alte Frau wird den Angaben zufolge verdächtigt, an ihrer früheren Arbeitsstelle in einer Hamburger Klinik Abschriften von Patientendaten gemacht zu haben. Diese Daten sollen die Betreiber eines Corona-Testzentrums in Rothenburgsort, zwei 27 und 56 Jahre alte Männer, zur Abrechnung von Schnelltests bei der Kassenärztlichen Vereinigung eingereicht haben. Sie hätten vermutlich wahrheitswidrig angegeben, im Juli und August 2021 rund 11.500 Personen getestet zu haben. Zur Auszahlung von mehr als 130.000 Euro an die Betreiber des bereits seit längerer Zeit geschlossenen Testzentrums sei es wegen des Eingreifens der Polizei nicht gekommen.

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