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Hamburg: Stadt sagt Teilnahme an deutsch-russischer Woche ab


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Hamburg sagt Teilnahme an deutsch-russischer Woche ab

Von dpa
Aktualisiert am 24.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Peter Tschentscher bei einer Sitzung des Bundesrats (Archivbild): Er wird nicht zur Deutschen Woche nach St. Petersburg reisen.
Peter Tschentscher bei einer Sitzung des Bundesrats (Archivbild): Er wird nicht zur Deutschen Woche nach St. Petersburg reisen. (Quelle: Political-Moments/imago-images-bilder)
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Als Reaktion auf die Invasion der Ukraine durch russische Truppen wird die Stadt Hamburg nicht an der deutsch-russischen Woche mitarbeiten. Peter Tschentscher richtete auch Worte direkt an die Bürger der Hansestadt.

Vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine stellt Hamburg die Vorbereitungen der für April in St. Petersburg geplanten Deutschen Woche ein. Auch seine in diesem Rahmen geplante Reise in die Hamburger Partnerstadt habe er abgesagt, sagte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Donnerstag. "Die Aggression Russlands ist völkerrechtswidrig und ein Wendepunkt für die europäische Friedens- und Sicherheitspolitik. Wir sind erschüttert und empört über das Vorgehen Putins, das von langer Hand vorbereitet erscheint."

Zugleich stimmte Tschentscher die Bevölkerung auf die Auswirkungen der Krise ein: "Liebe Hamburgerinnen und Hamburger, das Ausmaß der Kriegsfolgen lässt sich heute noch nicht absehen. Sie sind auf jeden Fall weitreichend und wir sind alle davon betroffen", sagte er. Die Bundesregierung habe den osteuropäischen Nachbarn bei der Aufnahme von Flüchtlingen Unterstützung zugesichert. "Hamburg wird sich daran nach Kräften beteiligen."

Da erhebliche wirtschaftliche Folgen, Cyberattacken und Probleme in der Versorgungssicherheit zu befürchten seien, habe er Innensenator Andy Grote gebeten, einen Krisenstab einzurichten, um auf mögliche konkrete Folgen der Krise für unsere Stadt vorbereitet zu sein.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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