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Arbeitgeberpräsident Murmann fordert: Energiesteuern senken

Von dpa
11.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Philipp Murmann
Philipp Murmann, norddeutscher Arbeitgeberpräsident Präsident. (Quelle: Gregor Fischer/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Angesichts explodierender Energiepreise verlangt die Wirtschaft im Norden eine umgehende Senkung von Steuern und Abgaben auf Energie. "Erhebliches Entlastungspotenzial sehen wir bei der Energiesteuer auf Benzin, Diesel, Erdgas und Heizöl sowie bei den staatlichen CO2-Zertifikatspreisen", sagte der norddeutsche Arbeitgeberpräsident Präsident Philipp Murmann laut Mitteilung vom Freitag. "Auch eine Absenkung der Stromsteuer wäre aktuell ein wichtiges Signal zur Entlastung der Unternehmen und zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit."

Der Krieg in der Ukraine hat die ohnehin steigenden Energiepreise in die Höhe getrieben. Einzelne EU-Länder wie Irland und die Niederlande haben bereits mit einer kräftigen Senkung von Steuern auf Kraftstoffe reagiert, um Verbraucher und Unternehmen zu entlasten. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sagte nach einem Besuch bei Ministerpräsident Daniel Günther, die Bundesregierung beobachte die Entwicklung und sei jederzeit in der Lage, noch einmal Finanzpakete zur Entlastung zu schnüren.

Murmann warnte, Unternehmen quer durch alle Branchen drohten in eine teils existenzgefährdende Lage zu geraten, zumal diese unvorhersehbaren Preissteigerungen durch Steuern und Abgaben noch verstärkt würden und häufig aufgrund langfristiger Verträge nicht an die Kunden weitergeben werden könnten. Murmann spricht als Präsident des wirtschafts- und sozialpolitischen Spitzenverbandes UVNord für 108 Mitgliedsverbände mit mehr als 66.000 Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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