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Fl├╝chtlingsunterkunft in Harburg aktuell leer

Von t-online, EP

Aktualisiert am 23.03.2022Lesedauer: 2 Min.
In der ehemaligen Fegro-Halle in Harburg hat das DRK eine Notunterkunft f├╝r Gefl├╝chtete aus der Ukraine errichtet (Archivbild): Nun soll die Unterkunft nicht erneut belegt werden.
In der ehemaligen Fegro-Halle in Harburg hat das DRK eine Notunterkunft f├╝r Gefl├╝chtete aus der Ukraine errichtet (Archivbild): Nun soll die Unterkunft nicht erneut belegt werden. (Quelle: IMAGO / Blaulicht News/ SebastianxPeters)
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In Hamburg-Harburg hat die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, dem THW und der Feuerwehr eine Notunterkunft f├╝r Gefl├╝chtete aufgebaut. Nun steht diese bereits wieder leer.

In der Notunterkunft f├╝r Gefl├╝chtete aus der Ukraine in der Schlachthofstra├če in Harburg sind aktuell keine Menschen mehr untergebracht ÔÇô und das, nachdem erst wenige Tage zuvor die ersten Gefl├╝chteten eingezogen waren.

Mehrere Menschen sollen sich dort mit dem Rotavirus infiziert haben. Das best├Ątigte auch Innensenator Andy Grote. 600 Menschen mussten die ehemalige Fegro-Halle verlassen.

"Soweit mir bekannt ist, gab es zwei F├Ąlle von Rotaviren in zwei Familien", so der Politiker laut "Abendblatt" w├Ąhrend der Landespressekonferenz am Dienstag. Diese Familien seien isoliert worden. Auch Ansteckungen mit dem Corona- und dem Norovirus soll es laut Medienberichten gegeben haben.

Krankheiten nicht Grund f├╝r R├Ąumung

Die stellvertretende Senatssprecherin, Julia Offen, betonte auf Anfrage des "Abendblattes", dass "die Infektionszahlen bei den Gefl├╝chteten gering seien und nicht zur Schlie├čung der Unterkunft gef├╝hrt h├Ątten."

Vielmehr sei die Tatsache ausschlaggebend, dass an anderen Stellen ausreichend Kapazit├Ąten zur Verf├╝gung st├╝nden. Eine Unterbringung von Menschen in der Notunterkunft sei derzeit nicht notwendig. Das best├Ątigte Daniel Sch├Ąfer, Sprecher der Innenbeh├Ârde gegen├╝ber t-online.

Unterkunft wird ausgebaut

Innensenator Grote k├╝ndigte au├čerdem an, die Unterkunft nicht erneut belegen zu wollen. Auch das f├╝hrte der Senator darauf zur├╝ck, man weniger Notunterk├╝nfte brauche. Ein R├╝ckgang der Zulaufzahlen, Unterbringungen in anderen Unterk├╝nften und bei Privatleuten sowie die Umverteilung von Gefl├╝chteten in andere Bundesl├Ąnder sorgen demnach in Hamburg f├╝r eine Atempause.

Anders als f├╝nf Turnhallen, die die Beh├Ârde f├╝r die Aufnahme von Gefl├╝chteten reserviert hatte, soll die ehemalige Fegro-Halle jedoch nicht wieder freigegeben werden. Das Notlager mit Feldbetten wird derzeit mit Trennw├Ąnden ausgestattet und kann dann jederzeit wieder f├╝r die Unterbringung von Gefl├╝chteten genutzt werden, so der Sprecher der Innenbeh├Ârde, wenn es das dynamische Geschehen erfordert.

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