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Halbe Tonne Kokain geschmuggelt – Urteil erwartet

Von dpa
Aktualisiert am 25.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Pressesprecher des Zolls präsentiert einen kleinen Teil des sichergestellten Kokains: Der Angeklagte muss mit einer mehrjährigen Haftstrafe rechnen.
Ein Pressesprecher des Zolls präsentiert einen kleinen Teil des sichergestellten Kokains: Der Angeklagte muss mit einer mehrjährigen Haftstrafe rechnen. (Quelle: Marcus Brandt/dpa-bilder)
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Im Hamburger Landgericht steht das Urteil im Prozess um schweren Kokain-Schmuggel an. Der Angeklagte soll 535 Kilo der Droge sowie hunderte Kilo anderer Substanzen geschmuggelt und verkauft haben.

In einem Prozess um den Schmuggel von ĂĽber einer halben Tonne Kokain will das Landgericht Hamburg am Montag (14.00 Uhr) das Urteil verkĂĽnden. Der 36 Jahre alte Angeklagte muss mit einer langen Haftstrafe rechnen. Die Staatsanwaltschaft hat nach Angaben des Gerichts sieben Jahre beantragt. Der Verteidiger habe sich fĂĽr eine Strafe von unter sechs Jahren ausgesprochen.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten neun Taten vor. Im Jahr 2020 soll er zusammen mit Komplizen 535 Kilogramm Kokain, 100 Kilo Amphetamin, 100 Kilo Marihuana und 80 Kilo Haschisch verkauft haben. Dabei erzielte die Bande laut Anklage einen Gewinn von 1,6 Millionen Euro. Das Kokain soll in KĂĽhlcontainern versteckt gewesen sein, die mit legaler Ware wie Bananen aus SĂĽdamerika kamen.

Der Angeklagte hatte die Vorwürfe zum Prozessauftakt am 6. April weitgehend eingeräumt. Die Ermittler waren ihm durch entschlüsselte Nachrichten des Telekommunikationsanbieters Encrochat auf die Spur gekommen.

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