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Mann tötet Frau mit 29 Messerstichen – lebenslange Haft

Von dpa
29.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Angeklagte verbirgt sein Gesicht hinter einem Aktenordner: Die UrteilsbegrĂĽndung lautet "Mord aus niedrigen BeweggrĂĽnden".
Der Angeklagte verbirgt sein Gesicht hinter einem Aktenordner: Die UrteilsbegrĂĽndung lautet "Mord aus niedrigen BeweggrĂĽnden". (Quelle: Markus Scholz/dpa-bilder)
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Er wollte nicht akzeptieren, dass seine Frau gleichgestellt sein wollte. Aus diesem Grund hat ein Mann einen blutigen Mord begangen. DafĂĽr wurde er nun verurteilt.

Wegen Mordes an seiner Ehefrau hat das Landgericht Lübeck am Freitag einen heute 39 Jahre alten Mann zu lebenslanger Haft verurteilt. Der aus Afghanistan stammende Angeklagte habe die Emanzipationsbestrebungen seiner Frau nicht akzeptieren wollen und sie deshalb mit 29 Messerstichen getötet, sagte der Vorsitzende der Schwurgerichtskammer in der Urteilsbegründung. Das sei Mord aus niedrigen Beweggründen.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Verteidiger des Angeklagten sagte nach der Urteilsverkündung, es sei noch nicht klar, ob er Revision beantragen werde. Er hatte eine Verurteilung wegen Totschlags im Affekt beantragt. Staatsanwaltschaft und Nebenklage hatten dagegen lebenslange Haft wegen Mordes gefordert.

Der Angeklagte hatte gestanden, seine 23 Jahre alte Frau im September 2021 in der gemeinsamen Wohnung in einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg im Kreis Stormarn getötet zu haben. Anschließend hatte er versucht, sich nach Italien abzusetzen.

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