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Oldenburg hat Meistertitel in Regionalliga Nord fast sicher

Von dpa
08.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Fußball
Spielbälle liegen auf dem Rasen. (Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Der VfB Oldenburg ist der Meistertitel in der Fußball-Regionalliga Nord kaum noch zu nehmen. Das Team von Trainer Dario Fossi feierte am drittletzten Spieltag einen 3:2-Sieg gegen den Hamburger SV II und dürfte bei sechs Punkten Vorsprung und dem besten Torverhältnis nicht mehr einzuholen sein. Vor 3021 Zuschauern ging der Zweitliga-Nachwuchs durch Robin Velasco per Foulelfmeter und Pingwinde Beleme zweimal in Führung, die bis zur 86. Minute hielt. Doch Marten Schmidt, Robert Zietarski und Marcel Appiah bogen das Ergebnis noch um und sorgten für eine vorgezogene Feier am Marschweg.

Platz zwei verteidigte Weiche Flensburg durch einen 2:1-Erfolg bei Atlas Delmenhorst. Nachdem Cerruti Siya die Niedersachsen in Führung geschossen hatte, bogen Torjäger Christopher Kramer und Patrick Thomsen die Partie noch um. Auf Rang drei folgt Holstein Kiel II, das bei Schlusslicht VfV 06 Hildesheim zu einem 2:0-Erfolg kam, den Kasra Ghawilu und Laurynas Kulikas herausschossen.

Schon vorbei ist die Saison für den VfB Lübeck: Die Hanseaten feierten einen glücklichen 1:0-Erfolg bei Werder Bremen II. Den Siegtreffer erzielte Kaniwar Uzun kurz vor Schluss per Handelfmeter. Bremens Kyu-Hyun Park sah für das Verursachen die Gelb-Rote Karte. Drittliga-Absteiger VfB Lübeck spielte nach einem schwachen Saisonstart groß auf, verlor von den letzten 16 Partien nur eine.

Der selbsterklärte Aufstiegsanwärter Teutonia 05 Ottensen erlebte hingegen eine weitere Enttäuschung und rutschte auf Rang sieben ab: Bei Hannover 96 II wurde der zweite Sieg in der Meisterrunde erneut verpasst: Es setzte eine 2:4-Niederlage. Für die Hamburger trafen Fabian Istefo und Fabio Parduhn, für die 96er waren Moussa Doumbouya (2), Lawrence Ennali und Thaddäus Momuluh erfolgreich.

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