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Urteil bei Raser-Prozess in Hamburg erwartet

Von dpa
Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Feuerwehrleute sind auf der Hamburger KöhlbrandbrĂŒcke im Einsatz (Archivbild): Bei dem Unfall kam der Beifahrer des verunglĂŒckten Wagens ums Leben.
Feuerwehrleute sind auf der Hamburger KöhlbrandbrĂŒcke im Einsatz (Archivbild): Bei dem Unfall kam der Beifahrer des verunglĂŒckten Wagens ums Leben. (Quelle: TeleNewsNetwork/dpa-bilder)
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Nachdem zwei Angeklagte vor dem Gericht geschwiegen hatten, soll nun ein SachverstÀndiger im Prozess um einen tödlichen Raserunfall aussagen.

Im Prozess um ein tödliches Autorennen ĂŒber die KöhlbrandbrĂŒcke in Hamburg will das Amtsgericht Harburg am heutigen Montag einen SachverstĂ€ndigen zum Unfallhergang hören. Zudem sollen zwei Polizeibeamte als Zeugen aussagen. Nach Angaben eines Gerichtssprechers ist nicht ausgeschlossen, dass am Nachmittag die Staatsanwaltschaft und die Verteidiger ihre PlĂ€doyers halten und das Gericht ein Urteil verkĂŒndet.

Angeklagt sind zwei MĂ€nner im Alter von 25 und 29 Jahren. Sie sollen am spĂ€ten Abend des 25. MĂ€rz 2019 ein verbotenes Autorennen veranstaltet haben. ZunĂ€chst seien sie mit 70 bis 100 Kilometern pro Stunde ĂŒber die Finkenwerder Straße gefahren, bei AbstĂ€nden von nur 1,5 bis 2 Metern.

In einer Linkskurve zur KöhlbrandbrĂŒcke sei der 25-JĂ€hrige mit seinem Wagen bei einer Geschwindigkeit von 138 bis 164 Kilometern pro Stunde ins Schleudern geraten und mit einem Lastwagen kollidiert. Sein Ă€lterer Bruder auf dem Beifahrersitz erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die zulĂ€ssige Höchstgeschwindigkeit auf der BrĂŒcke betrĂ€gt 60 Kilometer pro Stunde.

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