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Hamburger Hafen verabschiedet sich von Wachstumszielen 2022

Von dpa
18.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Hamburger Hafen
Die Sonne geht ĂŒber den ContainerbrĂŒcken im Hamburger Hafen auf. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Wegen der Folgen des Ukraine-Krieges und der Sanktionen gegen Russland fĂŒr den internationalen Handel verabschiedet sich der Hamburger Hafen von der Hoffnung auf ZuwĂ€chse im laufenden Jahr. Zwar sei ein Wachstum "in Teilsegmenten und einzelnen Containerfahrtgebieten" durchaus möglich, aber das Gesamtergebnis werde "deutlich durch den zu erwartenden RĂŒckgang in den von Sanktionen betroffenen Umschlagsegmenten geprĂ€gt sein", teilte die Marketingorganisation des drittgrĂ¶ĂŸten europĂ€ischen Seehafens (HHM) am Mittwoch mit. "Das Umschlagergebnis 2022 dĂŒrfte somit zum Jahresende deutlich unter der vor Beginn des Krieges in der Ukraine erwarteten Menge von 130 Millionen Tonnen und 9,0 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) ausfallen."

Im ersten Quartal seien die Auswirkungen der ab MĂ€rz wirkenden Sanktionen gegen Russland noch nicht ĂŒberall erkennbar gewesen. Nach einem sehr guten Start im Januar sei zunĂ€chst nur ein RĂŒckgang im Containerverkehr mit russischen HĂ€fen zu bemerken gewesen. "Das lag vor allem daran, dass viele Linienreedereien mit einem Anlaufstopp reagierten", berichtete HHM-Vorstand Axel Mattern. "Der Import von Kohle aus Russland sowie anderen MassengĂŒtern, wie zum Beispiel Mineralölprodukten, lief ohne BeeintrĂ€chtigung." Auch im StĂŒckgutumschlag seien Auswirkungen bereits im ersten Quartal zu spĂŒren gewesen, zeigten sich "mittlerweile aber deutlicher in nahezu allen Umschlag- und Branchensegmenten".

Unter dem Strich blieb der SeegĂŒterumschlag mit 31,2 Millionen Tonnen um 2,8 Prozent unter dem Vorjahresquartal. Zugleich stieg der Containerumschlag im Zeitraum Januar bis MĂ€rz um 1,8 Prozent auf 2,2 Millionen TEU. "Der Einbruch im Containerverkehr mit russischen HĂ€fen fiel im MĂ€rz mit 81 Prozent hoch aus. Im gleichen Zeitraum konnten wir stark zunehmende Containerverkehre mit polnischen HĂ€fen sowie HĂ€fen in den baltischen Staaten feststellen", so Mattern. "GrĂ¶ĂŸere Mengen im Verkehr mit diesen LĂ€ndern trugen dazu bei, die Minderung im Russlandverkehr auszugleichen."

Im zweiten Coronajahr 2021 war der gesamte SeegĂŒterumschlag mit 128,7 Millionen Tonnen besser ausgefallen als 2020. Auch der Containerumschlag war nach dem Einbruch 2020 mit 8,7 Millionen TEU und einem Plus von 2,2 Prozent wieder auf Wachstumskurs gegangen.

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