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HDI-Chef Wetzel: Schäden durch Extremwetter nehmen zu

Hannover  

HDI-Chef Wetzel: Schäden durch Extremwetter nehmen zu

24.08.2019, 13:20 Uhr | dpa

HDI-Chef Wetzel: Schäden durch Extremwetter nehmen zu. Starkregen in Hannover

Ein Auto fährt bei starkem Regen durch eine überschwemmte Straße. Foto: Christophe Gateau/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Klimawandel macht sich nach Ansicht des Chefs der HDI-Versicherung, Christoph Wetzel, anhand wachsender Schäden durch extreme Wetterlagen bemerkbar. "Die Zahl der Schäden nimmt zu und die Schadenshöhe nimmt ebenfalls zu", sagte Wetzel im Interview der "Neuen Presse" (Samstag) in Hannover. "Neu ist auch, dass die verschiedenen Wetterphänomene jetzt offenbar mehr übers ganze Jahr verteilt sind, wie Starkregen im Sommer."

Neben Starkregen und Überschwemmungen nannte der 55-Jährige Tornados als Beispiel: "Bis vor 20 Jahren kannten wir das in Mitteleuropa und Deutschland gar nicht." Ob der Klimawandel menschengemacht sei, spiele für die Versicherung dabei keine Rolle. "Die Klimaveränderung existiert jedenfalls und wir müssen damit umgehen", sagte Wetzel.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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