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Kunstraub in der NS-Zeit: Museum prüft private Kunstwerke

Hannover  

Kunstraub in der NS-Zeit: Museum prüft private Kunstwerke

17.09.2019, 06:56 Uhr | dpa

Stehen Kunstwerke in Privatbesitz möglicherweise in Verbindung mit dem Kunstraub der NS-Zeit? Das Sprengel Museum in Hannover bietet den Besitzern jetzt die Möglichkeit, genau das herauszufinden - dafür wird am Dienstag eine Art Sprechstunde eingerichtet. Eine Provenienzforscherin, die sich mit der Geschichte und der Herkunft von Kunstgegenständen befasst, wird dann Interessierte beraten. Die Besitzer sollen dafür Fotos ihrer Kunstwerke mitbringen. Besonders an den Unterschriften und Vermerken auf der Rückseite der Leinwände könne man viel über die Geschichte der Bilder erfahren, sagte eine Sprecherin des Museums.

Die Aktion findet im Rahmen der aktuellen Ausstellung "verfemt - gehandelt. Die Sammlung Doebbeke im Zwielicht: Von Corinth bis Kirchner" statt. Darin geht es um die Besitzverhältnisse und die Handelswege von Kunstwerken, die in der Zeit des Nationalsozialismus ihren jüdischen Besitzern weggenommen wurden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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