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Günzburger Forensik-Insassen weiter flüchtig

Jettingen-Scheppach  

Günzburger Forensik-Insassen weiter flüchtig

24.09.2019, 05:26 Uhr | dpa

Günzburger Forensik-Insassen weiter flüchtig. Europäisches Patentamt

Das Europäische Patentamt (Luftaufnahme). Foto: Peter Kneffel/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Polizei in Bayern sucht weiter nach zwei aus dem Bezirkskrankenhaus Günzburg ausgebrochenen Forensik-Insassen. Zuletzt wurden die 23 und 28 Jahre alten Männer am Montagnachmittag im Gewerbegebiet Scheppach Nord-West gesehen, wie ein Sprecher der Polizei am Dienstag sagte. Es gebe keine Hinweise, dass sie bewaffnet sind. Die Polizei rät trotzdem, nicht an sie heranzutreten.

Die beiden Männer waren in der Nacht zum Montag getürmt. Um zu entkommen, nahmen sie eine Frau als Geisel. Die Häftlinge waren unter anderem wegen Diebstahls mit dem Gesetz in Konflikt geraten und wurden wegen Suchterkrankungen im Maßregelvollzug behandelt. Weil die Männer sich nicht therapieren lassen wollten, sollten sie demnächst in eine reguläre Haftanstalt verlegt werden. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm ermittelt nun zudem wegen Geiselnahme.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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