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Berlin Volleys triumphieren: 3:0 gegen Friedrichshafen

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Berlin Volleys triumphieren: 3:0 gegen Friedrichshafen

20.10.2019, 15:53 Uhr | dpa

Berlin Volleys triumphieren: 3:0 gegen Friedrichshafen. Volleyball

Ein Volleyball-Spiel. Foto: Sebastian Kahnert/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Die Berlin Volleys haben zum ersten Mal den Volleyball-Supercup gewonnen. Im Duell zwischen dem deutschem Meister und dem Pokalsieger feierte die Mannschaft von Trainer Cedric Enard gegen den VfB Friedrichshafen am Sonntag in Hannover einen ungefährdeten 3:0 (25:20, 25:18, 25:15)-Erfolg. In den bisherigen drei Spielen in dem seit 2016 stattfindenden Wettbewerb hatte stets das Team vom Bodensee gegen den Hauptstadtclub gewonnen.

"Wir haben drei Sätze konstant auf gutem Niveaus durchgespielt", sagte Volleys-Kapitän Moritz Reichert. "Uns hat das Emotionale, das Kämpferische gefehlt", klagte dagegen VfB-Libero Markus Steuerwald hinterher.

Die BR Volleys begannen ohne ihren erst Freitagmorgen vom Weltcup in Japan zurückgekehrten Sergej Grankin. Als Zuspieler durfte der Franzose Pierre Pujol ran. Im ersten Satz übernahm der deutsche Meister erstmals die Führung beim 15:14 durch ein Ass von Nicolas Le Goff. Danach hatte das Team von Trainer Cedric Enard die Sicherheit, um nach einer kleinen Aufschlagserie von Moritz Reichert vorentscheidend davonzuziehen. Le Goff verwandelte den zweiten Satzball.

Im zweiten Durchgang distanzierten die BR Volleys ihren Gegner erstmals beim Stande von 14:7 mit sieben Punkten Vorsprung. Friedrichshafen hatte fortan dem wuchtigen Angriffsspiel des Gegners wenig entgegenzusetzen. Immer wieder scheiterte der VfB an guten Blockaktionen des Gegners, zudem überzeugte Libero Julian Zenger bei den Volleys mit starker Annahme.

Im dritten Satz machte sich angesichts der Überlegenheit der BR Volleys fast schon Resignation breit auf der anderen Seite des Netzes. Reichert, hinterher zum besten Spieler seiner Mannschaft (MVP) gewählt, Le Goff und Samuel Tuia nutzten konsequent die Räume, um im gegnerischen Feld die Bälle punktebringend zu platzieren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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