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Kein nennenswerter Betrugsverdacht bei Soforthilfe

Hannover  

Kein nennenswerter Betrugsverdacht bei Soforthilfe

09.04.2020, 12:28 Uhr | dpa

Beim Antragsverfahren für Soforthilfe-Zahlungen für Selbstständige und Unternehmen in der Corona-Krise sind in Niedersachsen bislang keine nennenswerten Betrugsversuche aufgefallen. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag in Hannover nach Rücksprache mit der zuständigen landeseigenen Förderbank, der NBank, mit. In Nordrhein-Westfalen hatte das Wirtschaftsministerium wegen mutmaßlich betrügerischer Internetseiten die Soforthilfe-Auszahlungen in Abstimmung mit der Polizei vorerst gestoppt.

Laut den Ermittlern in NRW hatten Betreiber der Fake-Seiten "mit gefälschten Antragsformularen Daten abgefischt und diese mutmaßlich für kriminelle Machenschaften genutzt", hieß es. Offenbar stellten die Täter dann selbst "betrügerische Anträge". In Niedersachsen hieß es unterdessen, dass es lediglich bei 15 Anträgen den Verdacht auf Unregelmäßigkeiten gegeben habe. Über 37 000 Antragstellende haben in Niedersachsen bereits eine Soforthilfe erhalten, insgesamt liegen mehr als 145 000 Anträge vor.

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