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Ministerium fördert mit Projekt Hausbesuche für Senioren

Hannover  

Ministerium fördert mit Projekt Hausbesuche für Senioren

23.09.2020, 16:51 Uhr | dpa

Ministerium fördert mit Projekt Hausbesuche für Senioren. Eine Pflegerin hält die Hand einer Seniorin

Eine Pflegerin hält die Hand einer Seniorin. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Besuche und Hilfsangebote könnten aus Sicht des Sozialministeriums helfen, dass Menschen ab 80 Jahren möglichst lange eigenständig zu Hause leben können. Welche Angebote es genau braucht und was sie bewirken, soll in einem Modellprojekt in den Kommunen Braunschweig, Hameln und Zetel im Landkreis Friesland untersucht werden, wie das Ministerium am Mittwoch mitteilte. "Das Thema Prävention kommt in der Debatte über die Pflege häufig zu kurz", sagte Sozialministerin Carola Reimann (SPD) demnach. "Dabei wünschen sich die allermeisten älteren Menschen, dass sie möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen können." Das Konzept der präventiven Hausbesuche könne dabei helfen. Dabei sollen ältere Menschen individuelle Unterstützungsangebote bekommen.

Aus 17 Bewerbungen hat das Ministerium die Städte Braunschweig und Hameln sowie die Gemeinde Zetel ausgewählt, die in den Jahren 2020 bis 2023 mit jeweils bis zu einer halben Million Euro jährlich gefördert werden. "Alle drei Kommunen bieten sehr gute Voraussetzungen, um in diesem Bereich Modelle zu entwickeln, die dann hoffentlich landesweit Schule machen", sagte Reimann.

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