Sie sind hier: Home > Regional > Hannover >

AfD kritisiert niedersächsischen Kurs in Corona-Krise heftig

Hannover  

AfD kritisiert niedersächsischen Kurs in Corona-Krise heftig

30.10.2020, 15:11 Uhr | dpa

Die AfD-Abgeordneten im niedersächsischen Landtag haben den Kurs der Landesregierung in der Corona-Krise scharf kritisiert. "Die Eingriffe gehen zu weit und sind nutzlos, die muss man hinterfragen", sagte die bisherige Fraktionsvorsitzende Dana Guth am Freitag in einer Sondersitzung des Parlaments in Hannover.

Der Abgeordnete Stefan Henze brachte vor, dass ein Regieren des Landes per Verordnung in der Corona-Krise Merkmale einer Diktatur habe. Christopher Emden sagte, nicht die Corona-Infektionswelle sondern die Landesregierung sei schuld an der aktuellen Notlage. "Sie fahren hier ein Land vor die Wand im Wissen, dass das alles nichts hilft."

Nach dem Bruch der AfD-Landtagsfraktion im September haben die Abgeordneten der Partei nur noch ein eingeschränktes Rederecht im Parlament. Statt einer umfassenden Erwiderung der bisherigen Fraktionschefin äußerten sich etliche Abgeordnete in kurzen Statements nach der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

Der Abgeordnete Emden erhielt einen Ordnungsruf, weil er das Rednerpult ohne ordentlich aufgesetzte Maske verließ. Seit einigen Tagen gilt im Landtag eine Maskenpflicht zum Schutz vor Corona-Infektionen. Lediglich am Rednerpult und am Sitzplatz darf die Maske abgelegt werden.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal