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"Paradise Papers": Strafverfolgungsbehörden gefordert

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"Paradise Papers": Strafverfolgungsbehörden gefordert

08.11.2017, 13:58 Uhr | dpa

Nach Enthüllungen der "Paradise Papers" über mögliche Geschäftsbeziehungen deutscher Banken mit illegalen Internet-Casinos sieht das niedersächsische Innenministerium die Strafverfolgungsbehörden in der Pflicht. Einem Verdacht möglicher Geldwäsche müssten die entsprechenden Behörden nachgehen, sagte ein Sprecher des Ministeriums, das bundesweit für die Aufsicht über derartige Zahlungsströme zuständig ist. Am Vortag war bekanntgeworden, dass mehrere deutsche Banken Medienberichten zufolge entsprechender dubioser Finanzpraktiken verdächtigt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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