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Damm in Ratingen: Künstlicher Wasserablauf im Gespräch

Notfälle  

Damm in Ratingen: Künstlicher Wasserablauf im Gespräch

20.12.2017, 09:08 Uhr | dpa

Damm in Ratingen: Künstlicher Wasserablauf im Gespräch. Damm in Ratingen droht zu brechen

Feuerwehrleute arbeiten am Regenrückhaltebecken in Ratingen. Foto: Kai Kuklinski/Feuerwehr Ratingen (Quelle: dpa)

An dem beschädigten Damm in Ratingen hat sich die Lage zwar etwas entspannt - die Gefahr eines Dammbruchs bestand aber noch immer. Der Wasserpegel sei nach weiteren Pumparbeiten in der Nacht zum Mittwoch gesenkt worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Der Druck auf den Damm habe sich verringert, sei aber noch nicht behoben. Noch im Laufe des Tages sollte entschieden werden, ob mithilfe von Baumschinen ein künstlicher Ablauf für das Wasser gebaut wird.

Nach heftigen Regenfällen drohte der beschädigte Damm am Montag zu brechen. Davon wären tiefer gelegene Wohngebäude und ein Gewerbegebiet betroffen. Im Dauereinsatz wird seit Montagabend mit Hochleistungspumpen Wasser aus dem Rückhaltebecken abgepumpt. Am Dienstag gelang es den Einsatzkräften bereits, den Wasserstand in dem Rückhaltebecken um etwa 110 Zentimeter zu senken. Der genaue Wasserstand war am Mittwochmorgen nicht bekannt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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